Abschied von der Zephyr

Es war Zeit Abschied zu nehmen. Zum einen musste die Abrechnung gemacht werden. Also Striche zählen (Essen war im Reisepreis enthalten – Getränke haben wir über eine Strichliste abgerechnet.)

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Dann brachten wir unser Gepäck an Deck bzw. ins Auto. Anschließend hieß es Decken und Kopfkissen abziehen. Kissen neu beziehen und alles aussaugen.

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Anschließen hielt Arno die Dankesrede für unseren Maat Ulle.

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Gertje las noch das Ergebnis langer lyrischer Bemühungen der Nacht zuvor vor: Unseren Gästebucheintrag. Anschließend dirigierte Gerd den „Kosakenchor“ und dessen Abschlusslied…

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Ich muss sagen, diese Tour habe ich hauptsächlich wegen der Fotografie gemacht und weil mich die Kanalinseln interessierten. Im Nachhinein war aber auch das Segeln ein eigenes Erlebnis, dass ich nicht missen möchte. Wer es auch einmal probieren möchte (und auf einem solchen Großsegler ist das kein Problem), dem empfehle ich einen Blick auf www.zephyrcharter.nl

Nach dem allgemeinen Abschied ging es mit dem Auto zurück nach Deutschland. Bis Köln wieder gemeinsam mit Sonja und Eckhard. Ich möchte an dieser Stelle mal anmerken, dass diese Mautstationen auf französischen Autobahnen echt nervig sind. An diesem Samstag war die Hölle los und an jeder Mautstation standen wir eine Viertelstunde an.

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Von Köln aus ging es zu meinen Eltern, wo ich 10 Minuten vor Mitternacht – also vor meinem Geburtstag – eintraf. An echtes „Reinfeiern“ war nicht zu denken. Nach der Strecke war mir eher nach schlafen…

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