Atchour nach Ouezzane – und die Anhalter in Marokko

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Diesen Teil unserer heutigen Strecke sind wir vor zwei Tagen schon einmal gefahren. Nur in die Gegenrichtung und bei stark bewolktem Himmel! Also wollte hatte ich mir angesichts der langen Strecke heute vorgenommen, keine Fotos zu machen. So entstand das erste noch im Rif-Gebirge – ausblick von unserem Parkplatz. Das Zweite ist nur der Vergleich zum Foto vor zwei Tagen bei anderem Wetter.

Wir haben diese Gelegenheit genutzt und mal einen der vielen Anhalter mitzunehmen. Eigene Autos haben insbesondere auf dem Land nur sehr wenige Menschen. Entweder man fährt Sammeltaxi oder per Anhalter. Es gibt offenbar in jedem Ort typische Plätze wo alle stehen. Anyway.Wir nahmen einen Bauern auf dem Weg zum Markt in Ouezzane mit. So ca. 25 km…

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Noch zwei Fotos aus Ouezzane und dann tanken und weiterfahren.

Chefchaouen

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Chefchaouen ist irgendwie ein sehr klassisches Reiseziel. Früher beschaulich ohne großen Kontakt zur Außenwelt. Daher gerade so eine Art Einblick in dieVergangenheit. Und natürlich irgendwie hübsch. Die Nebenwirkungen sind auch die üblichen. Gefühlt ist jedeszweite Haus in der Altstadt mit dem Tourismus verbunden. ObHotel, Restaurant oder touristischer Shop. Bisweilen wirkten die Einheimischen etwas verloren zwischen den ganzen Touristen. Das erste Foto zeigt noch dieFernansicht… Dann ging es hinein. Der Versuch, mit Touristen Geld zu machen, begann schon bei der Parkplatzsuche. Verständlich, aber anstrengend. Dann zwei Panoramen vom Hoteldach…

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Abendessen gab es für uns direkt außerhalb der alten Stadtmauer. Sehr leckere Sandwiches zu Preisen für Einheimische mit Einheimsichen. Danach ging es noch ein wenig durch die Stadt. Irgendwo an einer Seitengasse noch ein Nachtisch bei einer älteren Frau und ihrer Enkeltochter… Irgendwie ein sehr herzlicher Moment…

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Die asiatischen Touristen sind mal wieder besonders aufgefallen. Hier auf der Jagd nach einem Katzenfoto. als sich ein Einheimischer demonstrativ weggedreht hat um nicht fotografiert zu werden, ist ein Teil derGruppe um ihn herumgelaufen, um ihn doch aus nächster Närhe zu fotografieren…

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Ich dachte, diese Gassen könne man Maximal mit dem Motorrad befahren – bis mir dieses Fahrzeug entgegenkom. Foto und dann zur Seite springen.

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Von Casablanca nach Chefchauen – Eindrücke aus Landschaft und Straßenverkehr

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Ist man auf Marokkos Straßen unterwegs wird eines sehr schnell klar: Man kann Fahrzeuge deutlich stärker beladen, als dies in Deutschland üblich ist…

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Zum Mittagessen gab es Tajine! Überall an den Straßen köcheln sie… Was drin ist, kann unterschiedlich sein. Meist ist Fleisch dabei. Aber eben auch Gemüse wobei Kartoffeln wohl als Gemüse zählen. Brot gibt´s dazu. Als Thüringer ist man ja die Präsenz von Bratwurstständen gewohnt und freut sich auch hier an bereits fertigen leckeren Speisen!

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Esel und Co. stehen meist recht friedlich in der Landschaft rum… Manchmal auch mitten auf der Straße…

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Auch Menschen werden für europäische Augen recht ungewohnt transportiert…

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Dann ging es allmählich ins Gebirge. Für den Esel in den Blumen bin ich übrigens extra umgedreht und zurück gefahren.

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Casablanca – Hassan-II.-Moschee

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Die Hassan-II.-Moschee ist eigentlich nicht zu übersehen. Si entstand der erste Schnappschuss bereits aus dem Taxi heraus…

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Auch drinnen ist sie sehr imposant. Was wohl eine Führung sein sollte, empfand ich eher als durchschieben der Touristen. Hab mir trotzdem ein paar HDR-Aufnahmen gegönnt – wenn auch ohne Stativ.

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Mit dem Zug von Marrakesch nach Casablanca

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Spätestens seit unseren Zugfahrten in Vietnam habe ich dieses Fortbewegungsmittel auch aus fotografischen Gründen zu schätzen gelernt. Hat man sich erst einmal darauf eingestellt, gelingen durchaus ein paar sehenswerte Bilder. Leider war es mir nicht vergönnt, das Fenster öffnen zu können, was das eine oder andere Foto noch verbessert hätte.

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Mal in Action mal entspannt. Die Zugfahrt dauerte schließlich 3:40 Stunden. Pünktlich.

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Das letzte Foto soll vor allem klarstellen, dass es nicht nur das ländliche „malerische“ Marokko gibt. Natürlich gibt es auch dort bürgerliche Schichten.

Unser zweiter Tag in Marrakesch – Eindrücke…

Wer sich Marrakesch als trockene Stadt in der heißen Wüstensonne vorstellt… So haben wir es nicht erlebt. Immer wieder bewölkt und durchaus auch Regen… Gut für die Landwirtschaft. Überraschend für den Europäer. 😉

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Auch die Saadier-Gräber versuchten wir zu besichtigen. Gelang uns nur teilweise. Denn für den innetren Teil hatte sich eine so lange Schlange gebildet, dass wir lieber verzichteten…

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Zum Schluss besuchten wir noch den jüdischen Friedhof.

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