Cancun

Ein letztes Mal frühstücken und faulenzen am Strand. Pünktlich um 11:00 Uhr auschecken und dann zum Busbahnhof. Hier das Preisschild für die Taxifahrer dort:

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Der Busbahnhof sollte wohl überdacht werden…

Die Fahrt führte uns über Playa del Carmen nach Cancun. Wir hatten ein Hotel in der Stadt. Sehr nett, wenn auch etwas ungünstig an Hauptstraße und neben Karaokebars gelegen. Mit dem Bus der Hotelroute haben wir uns mal die Hotelmeile an der künstlichen Lagune angeschaut…

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Die Busse drehen „Runden“ – will heißen, sie fahren von Norden die schmale Landzunge entlang und drehen dann im Süden am Kreisverkehr um. Die Fahrt lohnt sich durchaus, auch wenn ich in keinem der Hotels absteigen wollte… Wir sind ausgestiegen, um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Vincent – der Kellner hat uns extra durch das Restaurant (wirkte eher teuer) auf den Heli-Port gebracht:

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Die Wirtschaftskrise beutelt auch Cancun, denn – so zumindest mein Eindruck: Cancun ist den Amis, was uns Malle ist. Das Restaurant war auch fast leer…

Cenoten-Schnorcheln

Frühstück am Strand. Mit dem Taxi in die Stadt und einen frisch gepressten O-Saft genossen! So können Tage beginnen!

Geschwommen sind wir schon in einer Cenote. Heute war Schnorcheln dran. Genau genommen waren es sogar 2 Cenoten. Meine Kamera hab ich in der Cabaña gelassen. Deshalb hier 2 Fotos von Ramona:

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Ist schon ein besonderes Erlebnis – schwimmen inmitten von Fischen, die man eher aus Aquarien kennt

Am Nachmittag noch ein paar Fotos am Strand:

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Guten Morgen Tulum

Cabañas sind Hütten. Das Rauschen des Meeres ist ständig präsent und sobald die Sonne übder den Hozizont schaut, wird es hell… Nunja, wenn ich schon mal munter bin, kann ich auch Fotos machen…

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Hier noch mal unsere Anlage:

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Gefrühstückt haben wir direkt am Strand.

Bereits 08:00 Uhr war ich an den Maya-Stätten von Tulum, die direkt an der Küste liegen.

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So früh vor Ort zu sein hat klare Vorteile: Man hat nicht auf jedem Foto gleich 3 Duzend Touris im Bild stehen…

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Nur vereinzelt war um diese Uhrzeit mal ein Tourist. Aber dafür wurde ich von den „Bewohnern“ beobachtet:

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… doch langsam schütteten die Busse, ihre Ladung aus.

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…da denkt man, ein Aufpasser ist weg – und schon stellt man fest, dass man beobachtet wird:

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Da Ramona schon einmal dort war, hatten wir uns getrennt. Aber zum Mittag haben wir uns wieder am Papaya Playa getroffen. War schon warm… Den Nachmittag haben wir am Strand verbracht. Dank des anlandigen Windes, war die Brille ständig von einem schmierigen, salzigen Film belegt. Da hab ich meine Kamera weitgehend versteckt gehalten…

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Den Abend haben wir in der heutigen Stadt Tulum verbracht. Am Nachbartisch Deutsche. Ich war mehrfach kurz davor, mich in die Diskussion einzumischen. Aber ich hab es lieber gelassen.

Von Merida nach Tulum

Mit dem Bus ging es heute von Merida nach Tulum an der Küste. Dieses Mal hatten wir Plätze in der ersten Reihe des Busses ergattert:

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Auf Anraten des Taxifahrers sind wir nicht im „Tribal Village“ sondern im „Papaya Playa“ abgestiegen. Beides sind Anlagen mit cabañas (Hütten). Allerdings hat das Papaya Playa einen tollen Sandstrand und eine Bar/Restaurant. Hier der Eingang zu unserer Hütte…

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Am Abend führte uns ein ziemlich langer Spaziergang in die heutige Stadt Tulum.

Dzibilchaltún

Zwei morgendliche Fotos aus Merida:

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Nach der gestern geführten Tour haben wir es heute wieder auf eigene Faust versucht. Nach dem Bus nach Dzibilchaltun mussten wir uns erst noch durchfragen. Nach widersprüchlichen Angaben, haben wir ihn aber gefunden. Der Bus hat uns einen knappen Kilometer entfernt raus gelassen und am Eingang haben wir unseren Guide vom Vortag wieder getroffen, der mit einer Kleinstgruppe (2 Leute) unterwegs war. Da er jedoch eine Spanische Führung vorhatte, haben wir uns einfach einen lokalen Guide gemietet. War sehr spannend. Unter anderem haben wir erfahren, dass die Maya ursprünglich gar keine Menschenofer gebracht haben. Erst als sie dem Einfluss anderer Völker standen, haben sie damit angefangen. Dzibilchaltun war eine wichtige und sehr lange bewohnte Mayasiedlung.

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Direkt nach der Führung sind wir (noch gemeinsam mit amerikanischen Touristen) in die Cenote gesprungen. Besonderes Highlight ist neben den Gebäuden eben diese Cenote. Sowas wie ein Teich im steinigen Untergrund. Stellt Euch also inmitten von Maya-Ruinen einen Teich mit Seerosen vor. Auf der einen Seite knietief auf der anderen Seite über 40 Meter (Verbindung zu anderen Cenoten).

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Nach der kurzen Erfrischung haben wir den Rest des Geländes erkundet.

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Als wir zurück zur Cenote kamen, waren die Amis weg. So hatten wir sie ganz für uns. So und wer glaubt, wir hätten nur daneben gesessen und angeschaut… Neee wir waren mehrfach drin schwimmen! Bei geschätzten 30 Grad und Sonnenschein eine willkommene Abkühlung. So nun dürft Ihr neidisch sein. Auf dem folgenden Foto seht ihr mich. 😉

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Mitten in die alte Maya-Stadt hatten die Spanier eine Hacienda gebaut und gleich die Steine sowohl für eine Kirche, als auch für die Koppel verwendet.

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Als wir wieder zurück an der Straße waren, war weit und breit kein Bus in Sicht, also sind wir mal los gelaufen. Dann hat uns ein amerikanisches Pärchen mit an den Stadtrand von Merida genommen. An der Haupteinfallsstraße mussten wir nicht lange auf den Bus warten.

Als wir zurück in Merida waren, war wieder Jung und Alt auf den Beinen.

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Chichen Itza

Heute haben wir zur Abwechslung eine organisierte Tour inklusive Guide im Kleinbus nach Chitzen Itza von Merida aus gemacht. Während wir auf den Bus warteten, hab ich noch mal die Straße entlang fotografiert.

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Da die Fahrt so ungefähr 1 1/2 Stunden dauerte, musste ich mir auch dabei die Zeit vertreiben…

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Hier der Ballspielplatz. Ob die Siegermannschaft oder die Verlierermannschaft geopfert wurde, ist bis heute nicht geklärt…

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Hier die Cenote, die für Menschenopfer genutzt wurde… (In Chichen Itza hatte man 2 Cenoten.)

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Die Händler sind in dieser Städte so zahlreich und nervig, dass ich nicht mal mehr Lust hatte, das zu fotografisch zu dokumentieren…

Nachdem wir eine Stunde mit Guide und Gruppe unterwegs waren, hatten wir noch ein Stündchen für Fotos. Zu meinem fotografischen Leidwesen, konnte man auf die Gebäude nicht hochklettern.

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Zu der Tour hätte man auch noch Mittagessen vom Buffet buchen können. Wäre in einer hübschen tourimäßigen Hacienda mit riesigem Speisesaal für viele Busladungen gewesen. Haben wir natürlich nicht gemacht. Also blieb Zeit, uns das heutige Städtchen anzuschauen und einfach einen Happen im Straßencafe zu essen.

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Diese Stützen an der Fahrrad-Hinterachse sieht man häufiger. Würde gar nicht auffallen, wenn nicht ständig einer so mitgenommen werden würde 😉

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Als wir zurück in Merida waren, war die Party schon voll im Gange – wie scheinbar jedes Wochenende in dieser Stadt.

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Von Campeche nach Merida

Hab ich schon erwähnt, dass wir im „Hostal del Pirata“ übernachtet haben? So sieht der Eingangsbereich aus:

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Ich mag die Gassen in Campeche einfach…

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Hier mal wieder ein Rätsel: Welche Funktion hat diese Kirche wohl noch zu erfüllen gehabt? (1. Preis: ein Bierchen) In einer alten Verteidigungsanlage befindet sich ein botanischer Garten. total niedlich. Aber ein ruhiger Ort inmitten der Stadt.

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Das Kanonenfoto ist bereits am Fuerte de San Jose entstanden, in dem Man sich verschiedene Schiffsmodelle anschauen kann.

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Das hier ab und an ein Auto mit offener Motorhaube rumsteht bedeutet nicht, dass diese kaputt sind. Der Motor bekommt einfach nur die Chance zum kühlen…

Ein „Möbelmarkt“ an einer Kreuzung…

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Unser Weg führte uns in den Fischerhafen.

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Und natürlich gab es auch hier einen Markt und ich konnte nicht anders, als Fotos zu machen 😉

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Mit dem Bus ging es nach Merida. Ein Foto von einer Kontrollstation muss auch ab und an mal sein…

In Merida angekommen gab es erst mal eine Diskussion mit dem Hostel. Dazu muss ich erwähnen, dass wir meist am Vortag das nächste Hostel im Internet gebucht haben. In unserem Zimmer gab es ein breites Bett und eine Hängematte. Die Diskussion drehte sich nun um die Begriffe „twin-room“ und „double-room“. Ersteres hatten wir gebucht (double-rooms kann man bei denen gar nicht im Netz buchen). Naja, am Ende hatten wir einen Twin-Room.

Mit dem letzten Licht des Tages, hab ich noch ein paar Fotos im Stadtzentrum gemacht. Als ich nach 5 Minuten wieder zu Ramona kam, saß neben ihr schon ein Einheimischer, der Ihr Tipps für die Stadt gab.

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Piraten in Campeche incl. Sonnenuntergang

So gegen 05:00 Uhr morgens sind wir mit dem Bus in Campeche angekommen. Nachdem wir unser Hotel gefunden hatten ging es erst mal einen Kaffee organisieren – und an der Uferpromenade genießen.

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Ein Teil der Stadtmauer steht noch:

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Mit dem Bus ging es zum Fuerte de San Miguel. Etwas außerhalb aber mit einem wunderbaren Blick aufs Meer.

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Mit dem Colectivo ging es wieder zurück in die Stadt. langsam wurde es unerträglich heiß. Also rein in ein Museum. Hier das Piratenmuseeum in der alten Stadtmauer. Viele Ausstellungsstücke gibt es zwar nicht, aber einen Audio-Guide auf Deutsch mit spannenden Piratengeschichten.

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Von der Stadtmauer aus hat man einen guten Blick hinter die so bunt angemalten Fassaden:

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Nach einer Mittagspause (es war einfach mal zu warm) sind wir wieder in die Stadt und haben uns angeschaut, wie man zu Kolonialzeiten gewohnt hat.

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Das Innenhoffoto entstand, als wir mal wieder bei der Italian-Coffee-company eingekehrt sind. Ein Highlight des Tages war der Sonnenuntergang:

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Mercado de San Cristobal de las Casas

Falls jemand nicht weiß, was Mercado heißt: Markt. Well. Wer gelegentlich hier vorbei kommt, weiß ja, dass mich Märkte faszinieren. Besonders Lebensmittelmärkte. Und dieser war riesig.

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Auch außerhalb des eigentlichen Marktes, werden Waren feil geboten. Vom Erzeuger direkt – so meine Vermutung.

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Hab ich schon erwähnt, dass man oft an der Straße frisch gepressten Orangensaft bekommt? Wer den noch nicht vor Ort probiert hat, hat keine Ahnung, wie gut der ist. Zum Schluss noch ein Moped der mexikanischen Post…

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Sooo dann eine bitte in die Runde. Ich möchte eines der Markt-Fotos in der fotocommunity veröffentlichen, kann mich aber nicht entscheiden welches. Ich bräuchte Eure Meinung!

Reserva Ecologica Huitepec

Beginnen wir mit einem Ausblick vom Hostel:

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Raus aus der Stadt hinein in den Nebelwald war das Ziel des Tages. Der Huitepec ist ein erloschener Vulkan. An seinem Hang gibt es einen privat betriebenes Naturschutzgebiet. Es gibt eine Karte und eine Beschreibung auf Englisch. Wir wurden gebeten, uns ins Gästebuch einzutragen. Leider waren wir die ersten seit 2 Tagen.

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Der Weg führt natürlich stetig nach oben, sodass man verschiedene Vegetationen sehen kann.

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Das letzte Foto entstand vor dem Naturschutzgebiet, wo sich die Nachbarfamilie einen Eimer füllte. Ich tippe mal auf Kalk für die Nahrungszubereitung. Ach ja: wir warteten dort aufs Colectivo, das uns zurück in die Stadt bringen sollte…