Mekong Cruise – Teil 1

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Am Anfang der Strecke gab es noch ein paar größere Siedlungen. In diesem Bereich ist der Mekong auch noch Grenzfluss zwischen Thailand und Laos.

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Schnell wurde es aber auch ruhiger und die Fischer, die uns begegneten wurden beliebte Fotomotive. Ab und an donnerte ein Speedboot an uns vorbei.

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Erster Zwischenhalt ist die Polizeistation Pak Tha. Denn ab diesem Punkt ist der Mekong kein Grenzfluss mehr…

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Wir waren nicht das einzige Touristenboot:

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Abschiedsabend in Chiang Mai

Schnell noch den Pool in unserem Hotel zur blauen Stunde fotografiert und ab in die Garküche. Dort dauerte es eine Weile, bis die Mitarbeiterin, die sich traute, mit uns Englisch zu sprechen, mal zu uns geschickt wurde… SIe erzählte uns schnell sehr stolz, dass schon Anthony Bourdain dort gegessen hat… Na dann 😉

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Chiang Mai – Markt und Individueller Massentourismus

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Ein Abstecher zum Markt gehört für uns ja eigentlich immer dazu. Dort sind uns schon kleine Touristengruppen mit Führer aufgefallen…

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Ein paar Schritte später standen wir mitten drin. In der Backpackerwelt. Meinem Reisebegleiter kam sofort ein Begriff aus einem Reiseführer in den Sinn: Individueller Massentourismis. Erste-Welt-Probleme in einem kleinen Bereich. Wo man sich so fühlen kann, als wäre man mitten in Thailand (Schließlich gibt´s ja auch die entsprechenden Kochkurse) und doch wunderbar unter sich bleibt. Hinterließ ein merkwürdiges Gefühl bei mir.

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Uns brachte ein typisches Tuktuk aus der veganen Problemwelt zurück in unser Hotel…

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Wiang Kum Kam

Nach dem Kauf zweier Tickets für den Folgetag ging es per Tuktuk nach Wiang Kum Kam. Dort sollten uns jede Menge „alte Steine“ sprich Ruinen erwarten. Der Tuktukfahrer fragte noch, ob wir wirklich nur die Hinfahrt buchen wollten…

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Zwischen den alten Stätten sind ganz normale Ortsteile… von daher…

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In dem Bereich gibt es durchaus auch aktive Tempel. Eigentlich logisch, da ja auch Menschen dort wohnen. 😉

Als wir dort durch den Ruinenbereich durch waren, machten wir uns eigentlich auf die Suche nach einem Transportmittel. Wir fanden aber erstmal eine kleine Garküche an einer Kreuzung, in der man eher überrascht war, dass Touristen einkehrten. Ein Einheimischer, der da zufällig gerade zum Essen war, übersetzte für uns.

Anschließend fanden wir einen größeren Parkplatz und eine Information, bei der man Pferdewagentouren durch die Ruinen buchen kann. Allerdings kein Transportmittel Richtung Chang Mai Innenstadt. Irgendwann tauchte ein Sammeltukuk mit einer chinesischen Familie auf, die es offensichtlich für den Tag gemietet hatte. Der Fahrer meinte: In einer Stunde ginge es zurück in die Stadt. Dann könnten wir mit… Blieb uns nichts anderes übrig, denn auch in der Stunde kam nichts anderes vorbei…

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Night Market Chiang Mai

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Der „Night Market“ gehört in Südostasien einfach zu jeder Stadt. Bei den Temperaturen auch verständlich. In Chiang Mai wirkte er, als wäre er doch auf Touristen ausgerichtet.

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Zum Nachtmarkt wurden wir durch unser Hotel gebracht. Nun machten wir uns mit Visitenkarte ausgestattet auf die Suche nach einem Tuktuk zurück… Gleiches Spiel wie am Morgen: Der Tuktukfahrer schaute erstmal interessiert, wo das wohl sein könnte… Und dann fragte er seinen Kollegen. Und dann ging es mitten durch den Trubel…

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Kurzausflug in Chiang Mai

Unser Hotel ist durchaus sehr angenehm. Jedoch liegt es auch außerhalb der touristischen Zone.

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Da unsere Bargeldvorräte zur Neige gehen, latschten wir (nach einem Bad/Planschen im Pool) ein paar hundert Meter zum nächsten „Shoppingcenter“. McD und die anderen üblichen Verdächtigen waren auch da.

Geld gab es an keinem der 7 Geldautomaten. Ist nicht, weil Stromausfall.

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Die Ampel an der Kreuzung wurde offenbar mittels Notstromaggregat betrieben.

Lediglich ein paar kleine Restaurants mit lokalem Angebot waren aktiv. Lateinische Buchstaben: Fehlanzeige. Lecker war es. („Spicy“, „not spicy“ und „very spicy“ konnte der Eigentümer.)

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„Mittagsschlaf“ und zurück zum Pool, wo ich gerade diese Zeilen tippe.

Ankunft in Chiang Mai

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Mit nur leichter Verspätung kamen wir in Chiang Mai an. Am bahnhofseingang erwarteten uns eine Menge Taxi- und Tuktukfahrer. Als wir einem davon unser Hotel zeigten (Buchungsausdruck) winkte er ab… War ihm zu weit weg… Wir entschlossen uns daher, erstmal frühstücken zu gehen. (zweites Foto.)

Nach dem Frühstück waren alle Taxifahrer weg. Nur noch ein „Sammeltuktuk“ stand rum. Der wusste zunächst erst einmal nichts mit dem Hotel anzufangen… Aber am Ende fuhr er uns dorthin, auch wenn es ein wenig außerhalb der Kernstadt/touristischen Zone lag. Am Eingang begrüßte uns ersteinmal ein Hund mit seiner Beute… 😉

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Bangkok – Bahnhof und Aufbruch gen Norden

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Nachdem wir unser Gepäck wieder im Hotel abgeholt hatten, ging es per Tuktuk zum Bahnhof. Transportable Verpflegung war nur schwer zu bekommen… Und dann ging es in den Zug. In der ersten Klasse gab es im Wagon sogar eine Dusche. Das Bett wurde uns durch unseren Schaffner gebaut… Ungewohnter Luxus.

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