Überfahrt von Wellington nach Picton

Gebucht war 15:00 Uhr Abfahrt mit den Interisländer Ferries. Laut Buchungsbeleg sollte ich spätestens 14:00 Uhr da sein. Naja. Ich war irgendwie 13:00 Uhr da. Wirklich bewegt hat sich vor 15:00 Uhr nix. Ich hab die Zeit genutzt um Fotos aufzuarbeiten.

Als es los ging, kamen die Reihen 1, 5, 2, 3 und 4 (in der Reihenfolge) dran. Ihr dürft raten, in welcher Reihe ich stand.

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Die ersten vier Fotos sind der Abschied von Wellington.

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Auf der Südinsel erwarteten uns erstmal eine Menge Wolken.

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Ein paar Eindrücke aus Wellington

Unweit vom Wochenmarkt entdeckte ich eine Bühne. Schien eine Veranstaltung der Grünen Partei zu sein. Als ich da war, gabs aber Musik. Die Texte waren übersichtlich. Ein Lied bestand aus „I forgott to mention: you are beautiful.“ Ich hab die Wiederholungen nicht mitgezählt. Merkwürdig fand ich auch, dass die Sängerin dem Publikum ca. die Hälfte der Zeit den rücken zudrehte. Naja, ich war mit Cachen beschäftigt.

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Wellington war mir auf jeden Fall erheblich sympathischer als Auckland.

Te Papa Museum und Wochenmarkt in Wellington

Mein eigentliches Ziel war das Te Papa – Nationalmuseum in Wellington. Klasse Museum, aber keine Fotos für Euch. Es ist aber unbedingt empfehlenswert und der Eintritt ist frei. Hat mich vom Konzept an Liverpool erinnert. Aber erstmal entdeckte ich den Wochenmarkt:

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Neben dem Markt entdeckte ich noch ein Schiff, auf dem es dann auch gleich frischen Fisch gab..

Zurück vom Cape Palliser

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Nee. Das Foto ist nicht schief.Die Landschaft ist es – und das Schild links im Bild halt auch.Hier habt ihr mal ein nettes Beispiel für eine Single Lane Bridge. Die Ankündigung ist von mir aus gesehen rechts – ist für den Gegenverkehr bestimmt. Für Blitzmerker: Ich steh auf einer eben solchen.

Bin mir nicht sicher, ob ich mein Auto hier reparieren lassen würde…

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Die Kiwis sind ziemlich Sport- und vor allem Fahrradbegeistert. Hier eine Gruppe harmloser Exemplare. Man sieht sie aber auch an Schnellstraßen. Und wenn dann eben mal 100 m kein Seitenstreifen ist… Nur die Harten kommen in den Garten…

Cape Palliser

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Bei einem Blick auf die Karte denkt man, Cape Palliser wäre gleich um die Ecke von Wellington. Allerdings führt einen die Straße doch erheblich weiter, als man denkt. Die ersten beiden Fotos sind auf dem Weg entstanden. Hier gab es eine Unterführung für die Kühe…

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Das nächste Foto zeigt den ersten Platz, auf dem ich mein Zelt aufgebaut hatte. Schön hinter dem Busch und Auto sauber eingeparkt um etwas windschutz zu haben. War zwar kaum Wind, aber man weiß ja nicht, was sich so über Nacht entwickelt. Der Typ dessen Wohnmobil mit im Bild ist, erschien irgendwann und okupierte mal den ganzen Tisch. Hab mir trotzdem ein Eckchen genommen (Abendessen) und er fing an rumzunörgeln. Als mir das zu blöd wurde fragte ich ihn, ob das Privateigentum wäre. Er meinte ja. (Glaub ich schlicht nicht, da der Zeltplatz mit Karte am Eingang ausgewiesen war. Er erzählt was von seine Hunde würden unter der Bank schlafen uund es würden auch noch Freunde für eine kleine Party vorbei kommen. Mir ist nicht nach Stress mit Deppen. Also zog ich um. Da ich niemanden weiter bei ihm gesehen habe, scheint er eher imaginäre Freunde zu haben. Es gibt hier echt ein paar Deppen.

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Peka Peka Beach

Eigentlich war für Wellington noch ein Fotoshooting geplant. Also hatte ich die „Locals“ mal nach einer möglichen Location gefragt. Die meinten, dieser Strand wäre ein „nudist beach“. Naja, mich reizt eigentlich die Location, nicht die Frage, ob man sich da ausziehen darf. Aber das Thema wird in Neuseeland offensichtlich kritischer gesehen, als in Leipzig. Nackte hab ich weder gesehen noch hätte ich sie fotografiert…

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Manawatu Gorge Walk

In Palmerston North gibt es nicht zu viel Touritisches zu tun. Das Rugby Musem habe ich ausgelassen. Dafür bot sich heute eine anderen Möglichkeit. Ein Host hatte gepostet, dass er mit seinen Couchsufern denManawatu Gorge Walk machen wollte. Passte sehr gut. Etwas wandern wäre nicht schlecht. Abgesehen davon: Ich hatte in Taupo einen Geocacher aus Palmerston North getroffen, der mir diese Wanderung auch empfohlen hatte. Und mit zwei Autos war es auch kein Problem, dass es eben kein Rundweg ist. Das erste Foto kennt Ihr im Prinzip schon – zwei Tage früher bei Regen.

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Windkraft ist hier offensichtlich auch ein Thema.

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Ich hatte je die letzten 300 meter des Walks schon gemacht (Locationscouting. Aber die waren flach. Der Manawatu Gorge Walk ist aber von sehr vielen Ab- und Aufstiegen geprägt. So dauerten die 10 km gut 3 1/2 Stunden…. Und um ehrlich zu sein: mehr hätte es nicht sein müssen. Das Schienbein meldete sich ein wenig am Ende…