Otago Penisula – Otago Halbinsel

In Neuseeland muss man nicht alles verstehen. Otago ist schonmal eine recht große Region. Die Halbinsel ist dagegen recht klein und bildet quasi den Süd(osten) der Stadt Dunedin. Oder so. Touristisch aufgebauscht mit diversen „Sehenswürdigkeiten“. Starten wir bei Glenfalloch Gardens. Kommen nicht mal Ansatzweise an englische und schottische Originale ran, wenn Ihr mich fragt.

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Die Gegend an sich ist natürlich sehr reizvoll!

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Ansonsten gibt es allerhand Besichtigungsmöglichkeiten zu Robben, Pinguinen und Albatrossen. Alles mal wieder ziemlich teuer und so gab ich mich mit den Verwandten zufrieden:

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Es sei erwähnt, dass es mir an diesem Tag echt beschissen ging und ich mich in meinem schmerzgeplagtem Körper nicht wohl fühlte. Die wertenden Einschätzungen dieses Beitrages sind also definitiv nicht objektiv.

Cromwell – Neuseeland

Es wurde in Queenstown relativ spät, bevor ich los kam. Also kam ich auch nicht mehr sonderlich weit. So machte ich in Cromwell Station. Die ganze Gegend ist Weinanbaugebiet.

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Die alte Stadt Cromwell wurde irgendwann zu Gunsten eines Staudammes und Wasserkraft geflutet. Man hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, einen Teil der alten Gebäude umzusiedeln und am Ufer des entstandenen Sees wieder aufzubauen. Heute sind im Wesentlichen Cafes und Galerien darin angesiedelt.

Ach ja: Cromwell entstand auch wegen eines Goldrausches…

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Das letzte Foto ist Christoph gewidmet: Häuser auf Straßen scheinen ihn ja zu faszinieren. (Mich allerdings auch.)

Fotoshooting am Wasserfall mit Romina

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Ein Aktshooting am Wasserfall stand schon länger auf meiner Wunschliste. Romina hat mir diesen Wunsch erfüllt.

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Ich wahr tief beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit und Qualität ihr trotz des saukalten Wassers Posing und Mimik gelang. Sollte also mal jemand ein Model in Queenstown und Umgebung suchen: Ich kann Romina sehr empfehlen!

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Milford Sound

Übernchtet habe ich ca. 100 km südlich von Queenstown aber noch 60 km vor Te Anau. War schon spät und man muss in Neuseeland aufpassen dass noch irgendjemand antrifft. Damit würde der Trip zum Milford Sound und zurück 400 km sein. Das wetter im Milford Sound ist eigen und ist wohl meist verschieden vom Wetter rundherum. Also ein Blick in den Wetterbericht: die nächsten drei Tage Regenwetter vorhergesagt. Also egal, wann ich fahre. Also mal los. Eine Schafherde wollte mich noch aufhalten…

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Eglinton Alley Viewpoint war der erste echte Fotostopp – nicht nur für mich…

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Der Zweite an den Mirrow Lakess (der Name ist Programm) wo mich die Reisegruppe wieder einholte…

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Ist man durch den Tunnel (einspurig) durch, weiß man, welches Wetter man bekommt – Für mich gab es mieses Wetter. Ich drückte mich eine halbe Stunde am Bootsanlagesteg und im Gebäude mit den ca. 8 verschedenen Anbietern rum. Eigentlich wollte ich die ca. 50 € für die Bootstour (es gibt da verschiedenste im Angebot) nicht ausgeben. Aber irgendwie hatte ich schonmal mindestens sowviel Geld für Sprit ausgegeben und rund 6 Stunden Autofahrt waren es auch insgesamt. Also ging ich aufs Schiff.

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Irgendwie hatte ich gehofft, es am Oberdeck des sonst fast vollständig verglasten Schiffes aushalten zu können. (Dass da nur 2 Sitzbänke waren, lies in mir den Verdacht aufkommen, dass es selten schönes Wetter in der Gegend hat und Werbefotos einfach lügen.) Keine Chance. Da oben hätte ich Gesundheit und Ausrüstung riskiert.

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Am Heck gab es einen Platz ohne Glas – mit dem Nachteil, dass man immer die Spur des Schiffes im Wasser auf dem Foto sieht. Aber auch da was es eher ungemütlich. Im nächsten Foto sieht man, dass Wasser an Wasserfällen nicht zwngend auch nach unten Fallen muss:

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Robben gab es auch.

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Ich fasse Zusammen: Wenn Regenwetter angesagt ist, lohnt sich die Tour höchstens unter Abenteueraspekten. Ansonsten fällt das unter Zeit- und Geldverschwendung.

Der ganze Regen haatte allein einen Vorteil: Hunderte von Wasserfällen überall:

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