Hafenrundfahrt Antwerpen

Wenn man schon mal in Antwerpen ist, und so nah am Bahnhof nächtigt, sollte man einen Blick ins Diamantenmuseum werfen. O.K. die Logik mag nicht jedem sofort einleuchten, aber der Diamantenhandel hat sich nunmal traditionell in der Nähe des Bahnhofs entwickelt und so ist auch das passende Museum dort zu finden. Fotos aus dem Museum hab ich keine. Wie so oft, musste ich meine Kamera einschließen und die ganzen Kasper mit den Handycams hat keiner aufgehalten, als sie unter den Augen des Wachpersonals losgeknipst haben.

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Höhepunkt unseres Tages war die Hafenrundfahrt – trotz des kalten windigen Wetters.

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Einmal mehr faszinierte mich die belgische Brückentechnik.

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Brüssel – Herz Europas

Unseren Tagesausflug nach Brüssel haben wir im Europaviertel begonnen und uns eine Führung durch das Europäische Parlament gegönnt.

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Anschließend ging es weiter ins Stadtzentrum:

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Der Marktplatz ist faszinierend. Den Hype um Manneken Pis hab ich nicht so recht verstanden…

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Letzte Station in Brüssel war das Atomium – Gelegenheit mal wieder das Thema Grafic zu trainieren.

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Aut touristischen Pfaden durch Antwerpen

Ich beginne heute mal, wie ich gestern aufgehört habe – mit dem Blick aus dem dem Hotelzimmer…

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Gestartet haben wir den Tag mit einem Blick auf Rubens Werke im Königlichem Museum der schönen Künste. Obwohl… Wir mussten warten, weil wir vor der Öffnung da waren. Dafür mussten wir keinen Eintritt zahlen. Wenn ich es richtig vertsanden habe, ist da jeden letzten Mittwoch im monat freier Eintritt. Interessanterweise bekommt man trotzedem eine Eintrittskarte… Ach ja. Das 2. Foto dieses Beitrages erklärt sich mit der Wartezeit vor dem Museum. Irgendwie musste ich mir die Zeit ja vertreiben. Warum also nicht mal ein paar Fotos machen? 😉

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Folgende Fotos sind vor der Kathedrale entstanden. Der junge Mann auf der Kiste geschien zu den Leuten im danach folgenden Foto zu gehören. Warum er geschmollt hat, hab ich nicht raus bekommen…

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Erste Erkundungen in Antwerpen

Tagesziel war Antwerpen. Wir waren zur früh am Hotel und so sind wir direkt in die Stadt losgezogen:

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Vorbei an einem netten Park mit einer riesigen Population an Goldfischen und an ein paar Bausünden ging es direkt ins Zentrum…

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und an die Schelde, wo wir einen Blick ins Schiffsmuseum warfen (empfehlenswert und bei freiem Eintritt kann man keinen Fehler machen).

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Zum Schluss noch der Ausblick aus unserem Hotelzimmer zur blauen Stunde:

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Ein Tag in Brügge

Wie gesagt: Einen fotografischen Überblick hatte ich mir am Vortag schon verschafft. Aber den Überblick über die Stadt brauchten wir noch. Also ging es erst mal hoch hinaus auf den Belfried:

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Danach haben wir die Perspektive gewechselt und und die Stadt auf einer Bootstour angeschaut. Da war leider nicht viel mit Fotoaufbau und Perspektive suchen… Ich hoffe, Euch gefallen die Fotos trotzdem! Ich gebe auch zu, dass nicht alle gerade waren. Aber dafür gibt´s ja Photoshop.

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Ab und an war Kopf-Einziehen angesagt…

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Anschließend war eine kleine Stärkung notwendig. Dabei genossen wir eines der vielen Belgischen Biere. Den Straffe Hendrik. Ein Triple Bier. Etwas stärker. Die Belgier wissen, warum es davon nur 1/4-Liter-Flaschen gibt. 😉

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Ein erster Nachmittag in Brügge

Wie heißt es immer so schön? Brügge sehen und sterben. Naja, sterben möchte ich noch nicht, aber u.a. dieser Spruch hat uns dazu verleitet, Brügge zu besuchen…

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Die Beiden haben offensichtlich ihr Plätzchen abseits der Massen-Touri-Pfade gefunden. Wir haben Sonntag Nachmittag und es sind jede Menge Touristen in der Stadt. Aber dies ist erträglich, denn Brügge ist groß und die Touristen verteilen sich. An sich ist das, was man in Brügge zu sehen bekommt, nicht spektakulär. Spekatulär ist der Umfang. Die ganze Stadt ist erhalten. Keine Bausünden. Klasse. Ein Foto-Eldorado. Es beweist sich mal wieder ein Satz, den ich bei meiner Stadtführung durch Regensburg gehört hatte: Armut ist der beste Demkmalschutz. Brügge war einst einer der 4 reichsten Städte Europas. Durch seinen Hafen. Irgendwann brach der Zugang zum Meer weg und die Stadt verarmte. So findet man heute quasi noch eine intakte mittelalterliche Stadt.

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Nachdem ich mir einen fotografischen Überblick verschafft hatte, ging es zum Abendessen auf den Eiermarkt.

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Über Kortrijk nach Oostende

Die Wallonie haben wir bei diesem Tripp sehr schnell verlassen und sind weiter nach Flandern. Erster Zwischenstopp war Kortrijk. Nettes Städtchen aber am Sonntag Morgen ist nichts Erwähnenswertes passiert.

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Weiter ging es an die Küste. Oostende. Ich hatte eigentlich gar keine Vorstellung, wie es dort aussehen könnte. Irgendwie hat man den Namen ja schon ab und an gehört. Was soll ich sagen: Ich hätte mich geärgert, wenn wir dort eine Übernachtung geplant hätten. Der Versuch, High-Live und Strand zu vereinen und die Erkenntnis, dass man es mit Tourismus auch übertreiben kann. So habe ich Oostende gesehen:

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