Ein erster Nachmittag in Brügge

Wie heißt es immer so schön? Brügge sehen und sterben. Naja, sterben möchte ich noch nicht, aber u.a. dieser Spruch hat uns dazu verleitet, Brügge zu besuchen…

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Die Beiden haben offensichtlich ihr Plätzchen abseits der Massen-Touri-Pfade gefunden. Wir haben Sonntag Nachmittag und es sind jede Menge Touristen in der Stadt. Aber dies ist erträglich, denn Brügge ist groß und die Touristen verteilen sich. An sich ist das, was man in Brügge zu sehen bekommt, nicht spektakulär. Spekatulär ist der Umfang. Die ganze Stadt ist erhalten. Keine Bausünden. Klasse. Ein Foto-Eldorado. Es beweist sich mal wieder ein Satz, den ich bei meiner Stadtführung durch Regensburg gehört hatte: Armut ist der beste Demkmalschutz. Brügge war einst einer der 4 reichsten Städte Europas. Durch seinen Hafen. Irgendwann brach der Zugang zum Meer weg und die Stadt verarmte. So findet man heute quasi noch eine intakte mittelalterliche Stadt.

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Nachdem ich mir einen fotografischen Überblick verschafft hatte, ging es zum Abendessen auf den Eiermarkt.

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