Fanal – Wanderung im verwunschenen Nebelwald

Eine weitere Wanderung auf Madeira stand auf dem Programm. Zunächst ging es mal wieder hoch in die Paul da Serra. Immer noch beliebtes Fotomotiv: Kühe. Ziel der Wanderung war Fanal. Das ist ein“Berg“ und wohl auch die Gegend.

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Die Wanderung ist wenig bekannt oder beliebt. Der Rother Wanderführer hat sie nicht im Programm. Einen passenden Parkplatz gab es auch nicht. Aber die Straße war wenig befahren also stellten wir das Auto am Straßenrand ab. Schon an dieser Stelle war es ziemlich nebelig und die Bäume waren auffällig stark mit Moos bewachsen.

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Irgendwann standen wir zwischen uralten moosbewachsenen Loorbeerbäumen. Echtes Zauberwaldfeeling mit dem Nebel.

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Wir verließen den Wald wieder um die Spitze des Fanal zu erklimmen. Die Sicht lag vielleicht bei 25 Meter. Rechts von uns ging es bergab. Gut, dass der Wind auch von rechts kam. Nebel (wohl genauer Wolken) gleichzeitig mit starkem Wind Wind ist etwas, was der Mitteleuropäer nicht gewohnt ist. Wegen der geringen Sichtweite und mangels natürlicher Orientierungspunkte entschloss sich Loes, vorsichtshalber den Weg zu markieren. Meine Brille war längst so beschlsgen, dass an echtes Sehen nicht mehr zu denken war.

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Irgendwann beschloss ich, dass wir nun oben sind und umkehren sollten. Also ging es zurück in den Märchenwald. (Die Wegmarkierungen sammelten wir natürlich wieder ein.) Im Wald war es zwar noch immer nasskalt aber zumindest windgeschützt. Also gab es dort die Pause.

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Ein Gedanke zu “Fanal – Wanderung im verwunschenen Nebelwald

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