Kiew – Die Ankunft

Mit diesem Beitrag will ich einmal neue Wege gehen. Es sollen nicht nur die Fotos im Mittelpunkt stehen. Vielmehr will ich auch ein paar Erlebnisse mit Euch teilen.

Ich bin in Kiew. Geflogen bin ich über Riga. Der erste Flieger hatte erst mal eine halbe Stunde (Minimum) Verspätung. Aber der Aufenthalt in Riga war groß genug und der Flughafen ist überschaubar.

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In Kiew gelandet, ging es erst mal durch die Einreiseformalitäten und mir wurden schlagartig 2 Dinge ganz klar:

1. Ich habe den Schengen-Raum verlassen.

2. Ans Anstehen muss ich mich erst wieder gewöhnen…

Noch spannender wurde es am Gepäckband. Da offensichtlich noch nicht alle durch die Einreiseformalitaeten waren, war es übervoll und verstopfte immer wieder. Was aber keine Hektik seitens des Personals hervorrief… Zwischenzeitlich hab ich sogar mal einen aufkommenden Stau beseitigt, aber auf Dauer war das nicht mein Job!

Als nächstes versuchte ich mich daran, ukrainisches Bargeld in meinen Besitz zu bringen. Natürlich auf legale Art und Weise. Allerdings stürzte der erste Geldautomat erst mal ab. Sah jedenfalls so aus, wie ein Neustart eines Computers… Der 2. Wollte mir dann gerade mal 1000 Grywna (ca. 130 Euro) Angeblich wäre das mein Limit. Machte mich schon nervös. Ist aber inzwischen geklärt.

Aber alles ist gemeistert und so ging es ins Hotel…

Anschliessend machte ich mich auf die Suche nach einer Ukrainischen SIM-Karte. Flora hatte mich zum Glueck vorbereitet. „Life“ ist hier so ziemlich der Platzhirsch unter den Mobilfunkanbietern. Hat man ein Startpaket gekauft, kann man erst mal innerhalb des Netzes kostenlos telefonieren. (Auch bei Prepaid.) Bis die Phase vorbei ist, bin ich schon wieder in Deutschland. Ich würde Euch ja jetzt meine Nummer verraten, wenn ich sie gerade wüsste…

So da ist sie: 00380934949462 (Lasst bitte die Null drin.) (inzwischen erreicht mich so aber niemand mehr.

Anschließend ging es in die Stadt. Hier die ersten Eindrücke:

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Das letzte Foto entstand in der U-Bahn. Der Versuch, mich dort nach dem Weg zu erkundigen, endete in einem russischen Redeschwall… Mehrfaches Nachfragen machte die Antwort immer kürzer, bis ich das Wesentliche Verstanden hatte…

2 Gedanken zu „Kiew – Die Ankunft

  1. Mensch Mensch René, das klingt ja nach dem Beginn eines richtigen Abenteuerurlaubs.
    An diesem Punkt, muss ich aber zugeben, bin ich jetzt noch nicht neidisch….lassen wir uns überraschen, vielleicht kommt das noch!!! :O)

    Ps I: Du sollst Urlaub machen und nicht das eine Schlachfeld verlassen um dich dann im Ausland um die Probleme anderer Leute zu kümmern.

    Ps II: Vergiss das blö… Ausländerrecht !

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