Milford Sound

Übernchtet habe ich ca. 100 km südlich von Queenstown aber noch 60 km vor Te Anau. War schon spät und man muss in Neuseeland aufpassen dass noch irgendjemand antrifft. Damit würde der Trip zum Milford Sound und zurück 400 km sein. Das wetter im Milford Sound ist eigen und ist wohl meist verschieden vom Wetter rundherum. Also ein Blick in den Wetterbericht: die nächsten drei Tage Regenwetter vorhergesagt. Also egal, wann ich fahre. Also mal los. Eine Schafherde wollte mich noch aufhalten…

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Eglinton Alley Viewpoint war der erste echte Fotostopp – nicht nur für mich…

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Der Zweite an den Mirrow Lakess (der Name ist Programm) wo mich die Reisegruppe wieder einholte…

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Ist man durch den Tunnel (einspurig) durch, weiß man, welches Wetter man bekommt – Für mich gab es mieses Wetter. Ich drückte mich eine halbe Stunde am Bootsanlagesteg und im Gebäude mit den ca. 8 verschedenen Anbietern rum. Eigentlich wollte ich die ca. 50 € für die Bootstour (es gibt da verschiedenste im Angebot) nicht ausgeben. Aber irgendwie hatte ich schonmal mindestens sowviel Geld für Sprit ausgegeben und rund 6 Stunden Autofahrt waren es auch insgesamt. Also ging ich aufs Schiff.

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Irgendwie hatte ich gehofft, es am Oberdeck des sonst fast vollständig verglasten Schiffes aushalten zu können. (Dass da nur 2 Sitzbänke waren, lies in mir den Verdacht aufkommen, dass es selten schönes Wetter in der Gegend hat und Werbefotos einfach lügen.) Keine Chance. Da oben hätte ich Gesundheit und Ausrüstung riskiert.

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Am Heck gab es einen Platz ohne Glas – mit dem Nachteil, dass man immer die Spur des Schiffes im Wasser auf dem Foto sieht. Aber auch da was es eher ungemütlich. Im nächsten Foto sieht man, dass Wasser an Wasserfällen nicht zwngend auch nach unten Fallen muss:

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Robben gab es auch.

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Ich fasse Zusammen: Wenn Regenwetter angesagt ist, lohnt sich die Tour höchstens unter Abenteueraspekten. Ansonsten fällt das unter Zeit- und Geldverschwendung.

Der ganze Regen haatte allein einen Vorteil: Hunderte von Wasserfällen überall:

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