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Heute war ich allein unterwegs. Aber auf einer Tour, auf der viele unterwegs sind. Auf dem Weg nach oben wurde mir eines schnell klar: Die Wolken zogen auf und wenn ich mich nicht beeile, hab ich nix von der Aussicht vom höchsten Berg Madeiras.

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Oben angekommen hab ich erstmal ein Beweisfoto schießen lassen. Dafür hab ich mir jemanden gesucht, der eine Canon 1D dabei hatte. Dann hab ich die erste Version dieses Beitrags gepostet. Hier ist die Urfassung:

“Ich bin oben – auf dem höchsten Berg Madeiras! Die Südküste ist bereits wolkenverhangen…”

Dann ging es an die Panoramen:

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Dabei war ich nicht der Einzige:

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Dann machte ich mich auf den Weg nach unten – Richtung Wolken.

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Auf dem Weg zum Parkplatz – fast in den Wolken – begegnete mir das Pärchen von gestern. Nun haben sie auch einen Mietwagen. Am Parkplatz kam ich inmitten von Wolken und 100 Metern Sicht an.

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Noch ein Zwischenstopp bei einem weiteren Aussichtspunkt und dann gab es erstmal Mittagessen in einer Bar. Dann ging es nach Santana, wo es diese netten kleinen Häuschen gibt…

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Von Ribeiro Frio nach Portela

So. Heute war die Tour Nr. 19 fällig. Ein Auto haben wir in Portela geparkt und sind dann nach Ribeiro Frio zu zweit los gewandert.

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Für die 3 1/2 Stunden Tour haben wir über 6 Stunden gebraucht. Nicht, weil wir so langsam waren, sondern weil wir unterwegs geshootet haben. Für die Fotos hab ich aber keine Netzfreigabe. Wenn Du sie sehen möchtest, musst Du schon bei mir vorbei kommen. (Das 2. Foto zeigt Dir aber die Location.)

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Durch den folgenden Tunnel muss man heute nicht mehr durchkriechen. Es gibt auch eine Alternative. Aber man kann natürlich…

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Man kann die Levadas natürlich auch mit dem Fahrrad entlangfahren. bzw. das Fahrrad entlang tragen… *kopfschüttel*

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Gebaut wird auf Madeira irgendwie überall.

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Zurück am Parkplatz kauften wir vom Straßenhändler ein paar Früchte.

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Dann überzeugte mich Loes (Floristin) davon, dass man diese Blüten essen kann. Auch hier gilt: Kann man. Muss man aber nicht. Und was passiert, wenn man mit einer Floristin unterwegs ist? Klar: Dekomaterial für´s Hotelzimmer wird eingesammelt.

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Von Portela ging es mit dem morgens angestellten Auto durch die Wolken zurück zum Ausgangspunkt…

Als wir in Ribeiro Frio ankamen stand ein Pärchen scheinbar ratlos an der Bushaltestelle (an der wir auch geparkt hatten.) Hab sie dann mal mit nach Monte genommen. Nach 18:00 Uhr würde ich micht mehr drauf verlassen, dass noch ein Bus kommt… Sie waren sich aber sicher, dass noch einer gekommen wäre…

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Im Hotel angekommen, fand ich Besuch in der Badewann vor. War gar nicht so einfach den wieder los zu werden.

Fischerhafen von Câmara de Lobos

Den Nachmittag hab ich dann sehr gemütlich im Fischerhafen von Câmara de Lobos (unweit von Funchal) zugebracht. Trotz der vielen Touristen hat der Hafen richtig Flair. War einfach angenehm dort abzuhängen…

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Die zum Trocknen aufgebauten Fische hab nicht nur ich als Fotomotiv entdeckt:

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Die Dorfjugend war beim Angeln.

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Die Fischer bereiteten die Boote vor:

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…andere schauten dabei zu. Teilweise wurde auch repariert. In diesem Fall offensichtlich mit Erfolg.

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Die Veteranen fachsimpelten…

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…oder vetrieben sich anders die Zeit.

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Eigentlich wollten wir heute von Ribeiro Frio nach Portela wandern. Aber es schlichtweg geregnet als wir in Ribeiro Frio ankamen (In Funchal hatte noch die Sonne geschienen).

In einer Regenpause haben wir dann immerhin noch die kurze Tour zum Balkon gemacht (Tour 18 im Rother Wanderführer), die sich aber ziemlich in die Länge zog, da jedes Blümchen Fotografiert werden musste.

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Aber so ist das halt, wenn man mit einer Floristin unterwegs ist.

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Der Ausblick ist wunderbar, aber wirklich allein ist man da sicher nie. Falls Dir die Schotterbiste auf folgendem Foto bekannt vorkommen sollte… Du kennst sie vielleicht von meiner ersten Levadawanderung.

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Natürlich waren auch an diesem touristischen Ort die Vögel besonders zutraulich.

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Aber auch die Einheimischen hatten sich schon an die Kameras gewöhnt.

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Auf dem Rückweg landeten wir mitten in den Wolken. Und auch Schafe wollen fotografiert werden…

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Wieder weiter unten an der Küste war erst einmal Mittagessen angesagt. Der erste nennenswerte Ort in dem ich landete war Santa . Ich bin in das “Restaurante” gegenüber der Kirche. Man sollte sich nicht davon abschrecken lassen, dass unten erst einmal ein Krämerladen drin ist. Das Restaurant ist oben in der ersten Etage und hat seinen eigenen Charme. Die Begrüßung war herzlich und mit etwas Spanisch/Portugiesisch (das verschwimmt bei mir langsam) hab ich dann mein Mittag bestellt. Schweinefleisch. Kam auch. Mit Reis, einer Kartoffel, etwas Tomate und im Mantel gekochte weiße Bohnen. Naja, sowas ähnliches halt. Während ich so aß, kam die “Chefin” mit Maiskolben auf dem Teller um die Ecke – offensichtlich um selbst welche zu essen. Als sie meinen Blick sah, kam eine Frage auf portugiesisch, die ich nicht wirklich verstanden habe. Ich nickte und sie holte aus der Küche einen Maiskolben und legte sie auf meinen Teller… War lecker.

Weiter ging es nach Porto Moniz. Dem Ort mit den Natur-Pools. Es gibt an der Straße einen beliebten Aussichtspunkt von dem aus man einen Überblick über den Ort bekommt.

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Es gibt in Porto Moniz 2 Stellen mit natürlichen Schwimmbecken. Wobei die westlicheren ziemliich mit Beton verstärkt sind.

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Für mich gab´s kein Bad sondern eine natürliche Dusche…. Was mich nicht vom Fotografieren abgehalten hat.

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Nass wie ich war, ging es weiter zu den Grutas de São Vicente… 8 € Eintritt ist nicht geschenkt. Aber drin war es trockener als draußen und einen Höhlenführung klang nach einer willkommenen Abwechslung. Die Höhlen sind vulkanischen Ursprungs und insoweit etwas, was ich noch nicht gesehen hatte. Die Führung war immer erst auf Portugiesisch und dann auf Englisch. Nett von ein paar Portugiesen, im englischen Teil das flüstern anzufangen… Stört ja in einer Höhle gar nicht, wenn man einem fremdsprachlichen Führung lauschen möchte. In den Höhlen wurden mehrere Wassersperren aus Glas angelegt wodurch wohl eine Seenlandschaft entstanden ist. Auf mich wirkte es leider sehr künstlich. :-(

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Interessant war das anschließende Visitor-Center mit Animation, Film und 3D-Film.

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Auf dem Rückweg nach Funchal trag ich noch eine aussterbende Spezies: Den Anhalter. Die Dame sprach kein Englisch, ich nicht wirklich Portugiesisch. Waren aber auch nur ein paar Kilometer…

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Das letzte Foto zeigt noch einen etwas modereren Teil Funchals.

Bináculo (Madeira)

Ich schickte mich an, Tour 40 zu Wandern – vom Bica da Cana bzw. der Casa de Abrigo zum Zuckerhut – Pinácula. Nein, ich bin nicht größenwahnsinnig geworden und versuche über´s Wasser nach Brasilien zu gehen. Es gibt auch einen Zuckerhut auf Madeira, denn Zucker war für Madeira einst ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

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Auf einem Rastplatz auf dem Weg (wo man dieses Mal wirklich eine gute Aussicht hatte) traf ich zwei andere Hotelgäste, mit denen ich schon beim Frühstück kurz geschwatzt hatte. Also entschlossen wir uns kurzerhand, die Tour gemeinsam zu machen.

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Die Tour führt unter einem Wasserfall entlang. Also Regenjacke einpacken!

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Auf dem folgenden Foto siehst Du mal den Zuckerhut.

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Nachdem ich mir die Südwestküste Madeiras angeschaut hatte, ging es hinauf in die Paul da Serra. Der Plan war eigentlich, den Sonnenuntergang über den Wolken zu Fotografieren. Hat aber nicht geklappt. Stattdessen gab es Kühe in den Wolken…

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An einer Stelle hatten die Kühe auch extra einen “Schlängellauf” aufgebaut:

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Die Aussicht am Aussichtspunkt hielt sich mal wieder in Grenzen… ;-) Die Wolken wurden immer dichter…

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Es gab zwar keinen Sonnenuntergang über den Wolken. Aber eine Blaue Stunde über den Wolken…

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Nach einer Woche hab ich mir mal einen (fast) wanderfreien Tag gegönnt. Es ging an der Südwestküste Madeiras mit dem Auto entlang – mit einigen Zwischenstopps.

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Eilig hat man es dort eigentlich nirgends…

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Ziel war die Westspitze: Ponta do Pargo. Hier mal die ursprüngliche Version des Posts: “Nun sitze ich hier an der Westspitze Madeiras mit wunderbarem Blick auf die Steilküste. Kuchen und Kakao sind gerade eingetroffen…” Wobei das Café nicht ganz am westlichsten Punkt liegt. Dort ist ein Leuchtturm.

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Und auch dorthin wird ein Tunnel gebaut… Ich finde ja, man kann es auch übertreiben.

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Für mich ging es noch ein Stückchen nach Norden.

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Von Monte nach Camacha

Pünktliches Aufstehen kann sich lohnen:

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Heute hatten wir uns die Tour 8 im Rother Wanderführer vorgenommen. Also wieder nach Monte. Den Weg kannten wir ja inzwischen. Die ersten paar huntert Meter sind wie beim Abstieg nach Funchal.

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Wir verzichteten auf die Abkürzung, die uns kürzer und mit weniger Höhenmetern zur Lavada dos Tornos geführt hätte und nahmen die sicherere Route nach Curral dos Romeiros. Dort nahmen wir die Levada dos Tornos gegen die Fließrichtung. Der Weg wurde deutlich schwieriger und 2 Mal packte ich die Kamera in den Rucksack um sicherer gehen zu können. Plötzlich sahen wir… die Bergstation der Seilbahn nach Monte. Glückwunsch. wir hatten die Abürzung genommen und waren wieder fast am Ausgangspunkt. Also noch mal die weitere Route mit mehr Höhenmetern und in Curral dos Romeiros die Levada dos Tornos mit der Fließrichtung genommen. Die Ehrenrunde kostete uns einiges an Schweiß und ca. 70 Minuten.

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Die Wanderung an der Levada entlang verlief dann wie gewöhnlich eher unspektakulär… Im unterschied zu anderen Touren streiften wir jedoch diverse Ortschaften und bekamen einen näheren Eindruck von Land und Leuten. Landluft aus einigen Ställen inklusive.

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Wir kamen an ein paar Arbeitern während deren Mittagspause vorbei, die offensichtlich entlang der Levada aufräumten und die Büsche stutzten.

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In Pinheirinho verlässt man die Levade wenn man nicht gerade im Wasser watend durch einen ziemlich langen Tunnel möchte. Im Ort sollte man sicht genau an die Richtungsangaben im Wanderführer halten. Es gibt auch ein paar Hinweise, aber die Farbe ist teilweise schon ziemlich von den Mauern abgebkättert. Wir haben uns am Ende noch mal durchgefragt. An der Stelle möchte ich nochmal die Hilfbereitschaft der Einheimischen hervorheben.

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Mit alten Reifen kann man auch Treffenstufen für seine Terassenfelder anlegen.

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In Nogueira verlässt man erneut die Levada in den Ort. Hier käme man nicht einmal in den Tunnel. Den Wiedereinstieg in die Levada haben wir zwar gefunden, aber ohne Machete hatten wir keine Lust uns durch die Dornensträuche zu schlagen. Also brachen wir die Tour ab und schlugen uns auf Nebenstraßen entlang zur ersten Bushaltestelle durch. Wir wurden aber (über 200 m Luftlinie und etliche Höhenmeter hinweg) drauf hingewiesen, dass wohl der nächste Bus erst in 2 Stunden käme. (der Hinweis kam von dem Haus, dass sich ungefähr in der Mitte des Hochformatfotos befindet. Die Treppe waren wir zuvor hinabgegangen…)

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Einen weiteren kleineren Fußmarsch später kamen wir zu Hauptstraße, von wo aus uns 10 Minuten später ein Bus nach Funchal brachten. Von da aus brachte uns ein weiterer Bus nach Monte zurück zum Auto.

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Über den Pass ging es erst einmal durch die Wolken hindurch, dann aber wieder darunter.

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Faszinierend, was Kühe alles so fressen…

Vom Parkplatz Rabacal gibt es einen Kleinbus-Shuttle-Service. Der war aber gerade voll, als wir ankamen, also sind wir zum Einstieg in die Wanderung schon mal 2 km gelaufen.

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Die Wanderwege hier könnte man als “Autobahn” bezeichnen. Sehr gut erschlossen und ausgebaut…

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Am ersten “natürlich gegebenen Rastpunkt” erwarteten uns schon ein paar “Mitesser”.

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Auf dem Weg zu den “25 Fontes” wurden die Wege schon auch mal ziemlich eng – aber durchweg sehr gut gesichert.

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Das folgende Foto zeigt dann die 25 Fontes. Ich fand sie nicht spektakulär. Mein Fazit: Schöne Wanderung auf der aber sehr viele unterwegs sind. Das Ziel enttäuscht eher.

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Die beiden Wanderungen kann man gut kombinieren und geht so nur rund die halbe Strecke doppelt. Nach oben ging es dann die 2 km doch mit dem Shuttle. (By the way: Round-Trip 5 €, nur hoch: 3 €)

Mittag gab es dann gut 1 km tiefer in Madalena do Mar. Auf dem Felsufer ist schon irgendwie Baden und Sonnenbaden angedacht. Hab da auch Leute im Wasser gesehen. Als ich dann an der einzigen sandigen (schwarzer Sand) Stelle ins Wasser wollte, musste ich feststellen, dass 3 m später wieder Steine im Wasser lagen. Die starke Brandung hat dann einen Brocken auf meinen fuß gespült. Schürfwunden an den Zehen. Im Prinzip nix passiert, trotzdem die bisher blödeste Idee des Urlaubs. (eigentlich beruhigend ;-) )

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