Chefchaouen

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Chefchaouen ist irgendwie ein sehr klassisches Reiseziel. Früher beschaulich ohne großen Kontakt zur Außenwelt. Daher gerade so eine Art Einblick in dieVergangenheit. Und natürlich irgendwie hübsch. Die Nebenwirkungen sind auch die üblichen. Gefühlt ist jedeszweite Haus in der Altstadt mit dem Tourismus verbunden. ObHotel, Restaurant oder touristischer Shop. Bisweilen wirkten die Einheimischen etwas verloren zwischen den ganzen Touristen. Das erste Foto zeigt noch dieFernansicht… Dann ging es hinein. Der Versuch, mit Touristen Geld zu machen, begann schon bei der Parkplatzsuche. Verständlich, aber anstrengend. Dann zwei Panoramen vom Hoteldach…

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Abendessen gab es für uns direkt außerhalb der alten Stadtmauer. Sehr leckere Sandwiches zu Preisen für Einheimische mit Einheimsichen. Danach ging es noch ein wenig durch die Stadt. Irgendwo an einer Seitengasse noch ein Nachtisch bei einer älteren Frau und ihrer Enkeltochter… Irgendwie ein sehr herzlicher Moment…

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Die asiatischen Touristen sind mal wieder besonders aufgefallen. Hier auf der Jagd nach einem Katzenfoto. als sich ein Einheimischer demonstrativ weggedreht hat um nicht fotografiert zu werden, ist ein Teil derGruppe um ihn herumgelaufen, um ihn doch aus nächster Närhe zu fotografieren…

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Ich dachte, diese Gassen könne man Maximal mit dem Motorrad befahren – bis mir dieses Fahrzeug entgegenkom. Foto und dann zur Seite springen.

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Unser zweiter Tag in Marrakesch – Eindrücke…

Wer sich Marrakesch als trockene Stadt in der heißen Wüstensonne vorstellt… So haben wir es nicht erlebt. Immer wieder bewölkt und durchaus auch Regen… Gut für die Landwirtschaft. Überraschend für den Europäer. 😉

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Auch die Saadier-Gräber versuchten wir zu besichtigen. Gelang uns nur teilweise. Denn für den innetren Teil hatte sich eine so lange Schlange gebildet, dass wir lieber verzichteten…

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Zum Schluss besuchten wir noch den jüdischen Friedhof.

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Ankunft in Marrakesch – Hinein ins Getümmel

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Reisen in Ferne Länder sind meist spannend – aber auch anstrengend. Insbesondere, wenn man in Deutschland früh aufgestanden ist und sich dann nach dem Flug ins Getümmel von Händelrn, Einheimischen und Touristen in Marrakesch.

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Und dann gönnten wir uns etwas Ruhe beim Abendessen auf der Dachterrasse eines Restaurants.

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