Rif Gebirge – Akchour

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Die heute Fahrt war nicht weit. Vom Touristentrubel in Chefchaouen ging es quasi um die Ecke in eine sehr ruhige Gegend. Akchour oder direktes Umland. (Wobei derWasserfall um Akchour selbst auch Touristenmagnet ist…) Ich fand schon die Fahrt optisch recht spannend!

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Und dann fasziniert einen plötzlich so ein Baum…

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The Old Man of Coniston – eine Bergwanderung

Der „Old Man of Coniston“ ist 803 Meter hoch. Bei meinem ersten Besuch im Lake District hatte ich ihn schon einmal erklommen. Dieses Mal sind wir ihn nicht über das „Goat´s Water“ angegangen sondern über die Hauptroute.

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In etwa auf halber Höhe finden sich die Überreste einer Bergstation.

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Irgendwann waren wir dann oben angekommen und genossen die grandiose Aussicht…

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Noch ein paar Fotos zum Beweis, dass wir auch wirklich oben waren:

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Den gleichen Weg zurück wollten wir nicht gehen. Der Weg über das Goat´s Water erschien zu steil für einen Abstieg. Also wollten wir ein Stück den Kamm weiter Richtung Swirl How gehen und dann direkt absteigen… Blöde Idee. War auch zu steil.

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Also ging es nochmal auf den Swirl How, der sogar noch ein paar Meter höher ist als The Old Man of Coniston…

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… und von dort wieder bergab.

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Um ehrlich zu sein, war das auch eine blöde Idee, denn zurück zum Parkplatz kamen wir nicht mehr als Querverbindung. Vielmehr mussten wir fast bis Coniston laufen…

Aber dennoch eine sehr empfehlenswerte Tour. Wer früh aufssteht und fit ist, der sollte vielleicht den ganzen „Coniston Fells Walk“ machen. Sicher eine gute Rundtour.

Sedlo Pass

Von Zabljak ging es ziemlich zügig hinauf in die Berge zum Sedlo-Pass. Zügig auch bezüglich des Windes, der dazu auch noch recht frisch war. Dafür war es sonnig und der Pass entschädigte mit einer tollen Aussicht.

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Die beiden folgenden Fotos sind um die gleiche Uhrzeit entstanden. Das mit bewölktem Himmel aber am Vortag. Ich finde es schon spannend zu sehen, wie das Wetter doch die Fotos beeinflusst, wie man aber auch mit einem Schritt nach links das Foto verändern kann…

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Das folgende Foto ist (offensichtlich) auch noch vom Vortag…

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Passtraße:

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Diese Dreierserie entstand von einem Punkt aus. Auch die Motive lagen max. 100 Meter voneinander entfernt. Das letzte zeigt den Zaunschnellbau…

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Ein Stück weiter standen wir schon wieder im Schnee…

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Nach dem Pass – aber noch in der Hochebene fanden wir ein einsames Café. Recht schnell stellten wir aber fest, dass es garnicht so einsam war, denn man traf sich dort zur Mittagspause und auch zwei französische Radler fanden sich ein. Insgesamt aber mehr als entspannend.

Wandern im Durmitor Nationalpark

Unser heutiger Plan war eine ausgedehnte Bergwanderung. Ziel sollte der Meded-Pass sein. Los gings am Crno Jezero (See).

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Erstes Zwischenziel war die angepriesene Tito-Höhle, wo sich gleichnamiger Marschall 10 Tage versteckt hielt. Die Höhle erwies sich als Felsvorsprung. Anschließend suchten wir vergebens Wasserfälle. Wir fanden nur die Schilder. Noch weniger fanden wir vom Weg zum Meded-Pass.

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Wir wollten uns schon mit der Runde um den See zufrieden geben….

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doch dann bogen wir einfach mal nach links oben ab und schlugen uns auf einem markierten aber nicht sonderlich ausgebauten Weg nach oben…

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…bis über die Baumgrenze und fanden neben einer wunderbaren Aussicht…

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…auch noch Schnee:

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Über die Berge zogen überraschend schnell und viele Wolken auf, sodass wir zügig den Rückweg angetreten haben. Ein wenig Regen haben wir dennoch abbekommen.

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