Erneuter Besuch auf Bangkoks Märkten

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Hier hatten wir vor knapp fünf Wochen hervorragend gespeist. Unsere Überraschung war groß, als wir feststellen mussten, dass heute hier garnichts nos was… 🙁

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Das letzte Foto dieses Beitrags entstand eigentlich schon am morgen und zeigt das Haustier einer Familie…

Mekongdelta – Schwimmende Märkte – Cai Rang – Floating Market

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Diese Tour (2 Tage) hat Tho (ein Local) für uns organisiert. Sehr zu empfehlen. Du erreichst ihn unter: +84982167513

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Den Markt hatten wir gegen Sonnenaufgang erreicht… und so langsam zog die Sonne hoch.

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Und immer auf die tieffliegenden Ananas achten! 😉

Von Chiang Mai nach Chaing Khong (Grenze zu Laos)

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Die Busfahrt erwies sich als relativ angenehm. Vernünftige Straßen (Strecke aber teilweise gebirgig) und ein guter Bus. Regelmäßige Pausen an Busstationen, an denen sich fast immer auch Märkte befanden. Die Verpflegung war also gesichert.

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Die Gäste verließen den Bus nicht nur an offiziellen Haltestellen. Ein Plausch mit dem Busfahrer bzw. dem „Steward“ und der Bus hielt am Wegesrand. An einer Stelle wurde der Bus von der Polizei gestoppt… Aber auch nur, um eine Insassin abzuholen.

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Ein paar Kilometer vor Chiang Khong (der Bus wurde auch merklich leerer – es waren fast nur noch Touristen an Bord) stoppte der Bus irgendwo an der Straße und man bedeutete uns, dass es hier nun zur Grenze ginge. Die passenden Tuktuks warteten bereits und es ging Richtung Grenze… Einer unserer Mitfahrer hatte glatt beim Einsteigen einen Flipflop verloren…

Nach der (rechtlichen) Ausreise hieß es erstmal auf den nächsten Shuttlebus warten, der uns dann über die Friendshipbridge brachte – ins Laotische Staatsgebiet.

Chiang Mai – Markt und Individueller Massentourismus

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Ein Abstecher zum Markt gehört für uns ja eigentlich immer dazu. Dort sind uns schon kleine Touristengruppen mit Führer aufgefallen…

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Ein paar Schritte später standen wir mitten drin. In der Backpackerwelt. Meinem Reisebegleiter kam sofort ein Begriff aus einem Reiseführer in den Sinn: Individueller Massentourismis. Erste-Welt-Probleme in einem kleinen Bereich. Wo man sich so fühlen kann, als wäre man mitten in Thailand (Schließlich gibt´s ja auch die entsprechenden Kochkurse) und doch wunderbar unter sich bleibt. Hinterließ ein merkwürdiges Gefühl bei mir.

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Uns brachte ein typisches Tuktuk aus der veganen Problemwelt zurück in unser Hotel…

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Night Market Chiang Mai

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Der „Night Market“ gehört in Südostasien einfach zu jeder Stadt. Bei den Temperaturen auch verständlich. In Chiang Mai wirkte er, als wäre er doch auf Touristen ausgerichtet.

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Zum Nachtmarkt wurden wir durch unser Hotel gebracht. Nun machten wir uns mit Visitenkarte ausgestattet auf die Suche nach einem Tuktuk zurück… Gleiches Spiel wie am Morgen: Der Tuktukfahrer schaute erstmal interessiert, wo das wohl sein könnte… Und dann fragte er seinen Kollegen. Und dann ging es mitten durch den Trubel…

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Bangkok – Vegetable Market and Flowers Market

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Gegen Mittag gingen wir Richtung Gemüsemarkt. Mittag schien doch ziemlich Flaute zu sein. Sortiert und geschnibbelt wurde aber an vielen Orten – häufig auch unter kritischer Aufsicht.

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Wir fanden an einem Eingang unser Mittagessen. Die Auswahl bestand in „Spicy or not spicy.“ Wir entschieden und für spicy und ich hob mir lieber etwas Reis für den Abschluss auf. 😉

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Nachdem wir noch ein wenig über den Gemüsemarkt geschlichen waren, wechselten wir zum Blumenmarkt. (Wobei es dort bei weitem nicht nur Blumen gibt.)

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Außenspiegelreparatur:

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Und wer sich „Einen Sack Zwiebeln geschält“ wünscht: hier wird er fündig:

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