Von Chiang Mai nach Chaing Khong (Grenze zu Laos)

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Die Busfahrt erwies sich als relativ angenehm. Vernünftige Straßen (Strecke aber teilweise gebirgig) und ein guter Bus. Regelmäßige Pausen an Busstationen, an denen sich fast immer auch Märkte befanden. Die Verpflegung war also gesichert.

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Die Gäste verließen den Bus nicht nur an offiziellen Haltestellen. Ein Plausch mit dem Busfahrer bzw. dem „Steward“ und der Bus hielt am Wegesrand. An einer Stelle wurde der Bus von der Polizei gestoppt… Aber auch nur, um eine Insassin abzuholen.

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Ein paar Kilometer vor Chiang Khong (der Bus wurde auch merklich leerer – es waren fast nur noch Touristen an Bord) stoppte der Bus irgendwo an der Straße und man bedeutete uns, dass es hier nun zur Grenze ginge. Die passenden Tuktuks warteten bereits und es ging Richtung Grenze… Einer unserer Mitfahrer hatte glatt beim Einsteigen einen Flipflop verloren…

Nach der (rechtlichen) Ausreise hieß es erstmal auf den nächsten Shuttlebus warten, der uns dann über die Friendshipbridge brachte – ins Laotische Staatsgebiet.

Chiang Mai – Markt und Individueller Massentourismus

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Ein Abstecher zum Markt gehört für uns ja eigentlich immer dazu. Dort sind uns schon kleine Touristengruppen mit Führer aufgefallen…

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Ein paar Schritte später standen wir mitten drin. In der Backpackerwelt. Meinem Reisebegleiter kam sofort ein Begriff aus einem Reiseführer in den Sinn: Individueller Massentourismis. Erste-Welt-Probleme in einem kleinen Bereich. Wo man sich so fühlen kann, als wäre man mitten in Thailand (Schließlich gibt´s ja auch die entsprechenden Kochkurse) und doch wunderbar unter sich bleibt. Hinterließ ein merkwürdiges Gefühl bei mir.

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Uns brachte ein typisches Tuktuk aus der veganen Problemwelt zurück in unser Hotel…

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Night Market Chiang Mai

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Der „Night Market“ gehört in Südostasien einfach zu jeder Stadt. Bei den Temperaturen auch verständlich. In Chiang Mai wirkte er, als wäre er doch auf Touristen ausgerichtet.

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Zum Nachtmarkt wurden wir durch unser Hotel gebracht. Nun machten wir uns mit Visitenkarte ausgestattet auf die Suche nach einem Tuktuk zurück… Gleiches Spiel wie am Morgen: Der Tuktukfahrer schaute erstmal interessiert, wo das wohl sein könnte… Und dann fragte er seinen Kollegen. Und dann ging es mitten durch den Trubel…

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Bangkok – Vegetable Market and Flowers Market

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Gegen Mittag gingen wir Richtung Gemüsemarkt. Mittag schien doch ziemlich Flaute zu sein. Sortiert und geschnibbelt wurde aber an vielen Orten – häufig auch unter kritischer Aufsicht.

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Wir fanden an einem Eingang unser Mittagessen. Die Auswahl bestand in „Spicy or not spicy.“ Wir entschieden und für spicy und ich hob mir lieber etwas Reis für den Abschluss auf. 😉

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Nachdem wir noch ein wenig über den Gemüsemarkt geschlichen waren, wechselten wir zum Blumenmarkt. (Wobei es dort bei weitem nicht nur Blumen gibt.)

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Außenspiegelreparatur:

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Und wer sich „Einen Sack Zwiebeln geschält“ wünscht: hier wird er fündig:

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Erste Eindrücke – Bangkok bei Nacht

Unser Hotel ist nah dran am touristischen Gewimmel. Und so landeten wir auf der Suche nach einem kleinen Abendessen auch mitten drin. Reizüberflutung die Zweite.

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Mischung aus touristischen Restaurants und Straßenhändlern. Dabei überall buntes Leuchten und Livemusik – mal von Profis – mal als Karaoke.

Am Ende gab es Phat Thai mit Hühnchen und Ei. Geteilt. Guter Einstand.

Segeltour 2016: Auf nach St. Helier

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Nach einem kurzen Frühstück machten wir uns als Vorhut auf, das Schiff zu Fuß zu verlassen – bevor zuviel Wasser um das Schiff war. Die Füße wurden nass…. Alle anderen mussten dann warten, bis genug wasser für das Beiboot da war.

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Mit dem Bus ging es nach St. Helier, wo wir uns erstmal im Busbahnhof die Optionen durchdachten… Uns blieb noch etwas Zeit und so schauten wir auf dem Markt vorbei.

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Pula

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Unsere erste Station in Pula war der Markt.

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Ruhe findet man im ansonsten lebhaften Pula im Franziskanerkloster.

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Die Römer haben ihre Spuren in der Stadt hinterlassen um nicht zu sagen, ihr ihren Stempel aufgedrückt. Und so habe ich das touristische wie optische Highlight der Stadt für das Ende des Beitrages aufgehoben: Das Amphitheater.

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Btw: Wir waren auch in Medulin. Aber m.E. lohnt sich das nicht. Ich hab jedenfalls kein gutes Foto gemacht.