Pristina – Prishtina

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Die Hauptstadt des Kosovo wo sich so viele internationale Missions aufhalten, dass man das in den Preisen sofort merkt… Aber zuerst wurde ich von ein paar Jungs angesprochen – ich solle ein Foto von Ihnen machen. Sie hatten wohl gerade ihr Abitur bestanden…

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Mitten in der Stadt fand ein Schachevent statt…

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Beim Verlassen der Stadt habe ich dann noch versucht, ein paar Impressionen von den Menschen vor Ort einzufangen.

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Ein Luxusabend in Pogradec – Hotel 1 Maji und Fish Taverna Ladi

Albanien ist nicht nur ein sehr gastfreundliches Land. Es ist darüber hinaus aus unserer Sicht noch sehr preiswert… Nach den positiven Erfahrungen der letzten Tage entschlossen wir uns, noch eine letzte Nacht in Albanien zu verbringen – die dritte, obwohl eigentlich nur eine – maximal zwei – geplant waren.

Wir kehrten also zum Ohridsee zurück. Dieses Mal ans südliche Ende und auch kurz vor Mazedonien. Wir fanden das Hotel 1 Maji, das sich gerade vom Drei-Sterne-Hotel zum Vier-Sterne-Hotel entwickelt. Die Etagen zwei und drei haben schon Vier-Sterne-Niveau und die Dusche ist einfach mal ein Traum. Das ganze für zwei Personen incl. Frühstück für gerade mal 4000 ALL so knapp 30 €.

Dann gings zum Strandspziergang.

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Nach einem Spaziergang an der Promenade entschieden wir uns, in die „Fish Taverna Ladi“ einzukehren. (Kurz vorm stadtseitigen Ende der Promenade.) Von der Frische unserer Ohridforelle konnten wir uns vor der Bestellung überzeugen und dann kam sie auf den Holzkohlegrill. Wenn ich Fisch lobe, heißt das was. Verdammt lecker. Nebenbei konnten wir beobachten, dass einer der Betreiber gelegentlich mit dem Fahrrad losfuhr und frischen Nachschub holte – sei es Brot oder auch Gemüse für den Salat. Auf Frische legen die „Jungs“ offensichtlich großen Wert! 🙂 Wie auch immer. Am Ende war mir mal wieder nach etwas Süßem – was es auf der Karte nicht gab. Also fragte ich einfach nach. Kaum hatte ich meinen Wunsch geäußert, verschwand unser Kellner mit dem Fahrrad und kam mit einem sehr leckeren gekühlten Kuchen wieder…. Highly recommendable.

Unterwegs im östlichen Albanien

Von Lin aus sollte es heute über die Königsgräber von Selce e Poshtme (eigener Beitrag) und Maliq nach Korce gehen… Dieser Beitrag soll einfach einen Eindruck vermitteln, was wir so zu sehen bekommen haben…

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Autos sind irgendwie wichtig. Aber bei den Straßenverhältnissen gehen sie gelegentlich kaputt und werden wohl häufig schmutzig. Jedenfalls sind wir an vielen Autowaschanlagen vorbei gekommen.Obwohl. Waschanlagen sind es nun wahrlich nicht. Handwäsche. Die „luftbefeuchtenden“ Wasserschläuche sind dabei reine Werbung… Unserem Vorsatz, den Mietwagen möglichst dreckig wieder abzugeben, sind wir aber treu geblieben…

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Die zweite Schlange, die wir auf dieser Reise zu sehen bekamen (also unsere erste in Albanien) huschte nicht so schnell davon, wie die erste. Etwas Leben steckte aber schon noch in ihr…

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Erstes Highlight / erster Stopp des Tages: eine alte Steinbrücke. Diese wird offenbar immernoch genutzt – auch für Fahrzeuge. Vermutlich aber maximal Traktoren. Wir haben uns mit unserem SUV nicht daran versucht.

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Landwirtschaft hat in Albanien noch sehr sehr viel mit Handarbeit zu tun. Hilfs- und Transportmittel sind überwiegend noch immer Esel, Maultier und Pferd…

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Nach unserem Besuch an den Königsgräbern… In Hochstimmung diese gefunden zu haben… Kamen wir schnell an den Punkt, wo wir zunächst erstmal stehen blieben… Und uns mal ganz in Ruhe die Brücke anschauten, über die wir nun fahren sollten….

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Die Dame verscheucht gerade mittels Steinwurf hungrige Hühner…

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Die Arbeitsverteilung ist für unsere Augen ungewohnt: Er schaut ihr bei der Feldarbeit zu. In Albenien nicht nur einmal beobachtet.

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Lin – Lini

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Unsere erste Station war Lin. Wir sind also einfach ein Stück am Ohridsee entlang gefahren. Einen Geldautomaten hatten wir bis hierher nicht gesehen. (Bargeld hätten wir direkt an der Grenze tauschen können. Wir entschlossen uns, das „Problem“ einfach zu lösen. Wir quartierten uns im einzigen Hotel des Ortes ein und klärten, dass wir in Euro zahlen können. Und dann sind wir erstmal im Hotel Mittagessen gegangen!

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Anschließend gings zum Dorfspaziergang. Eigentlich wollten wir dabei die alte Basilika finden…

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Zum Ende des Dorfes hin wurde die Straße – besser der Weg – immer schmaler…

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Dort am Ende der Halbinsel fanden wir dann Gärten/Felder…

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Da wir aber die alte Basilika nicht fanden, drehten wir wieder um.

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Zurück am Hotel fragten wir den Hoteleigentümer. Anfangs waren wir uns garnicht sicher, ob er von der gleichen Kirche redete wie wir. Aber dann nahmen wir einfach sein Angebot an, dass uns sein Sohn führen sollte. Er organisierte dann auch den Schlüsselverwalter. (Ohne kommt man nicht ins Gelände.) Der Weg führte uns übrigens hinauf auf den „Kamm“ der Halbinsel.

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Den Rückweg gestalteten wir anders.

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Nebenbei: Der Blick zum Hotel:

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Nebenbei erfuhren wir, dass das Dorf ursprümglich auf der anderen Seite der Halbinsel gelegen hatte. Da dann aber der Spiegel des Sees anstieg, wurde es verlegt.

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Ein kleiner Bunker wurde inzwischen zur Kapelle umfunktioniert:

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Ein gelungener Abendspaziergang…. Zum Schluss noch zwei Fotos vom nächsten Morgen – Blick aus dem Hotel sozusagen…

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