Auf den Straßen Odessas mit den Fahrrädern

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Odessa ist keine Kleinstadt. So zeigt sie sich auch mit vielen Facetten in den Straßen. Wir haben für die Erkundung Fahrräder gemietet. Es hat sich als absolut richtig erwiesen, die Mountainbikes und nicht die Citybikes zu nehmen. Zum Einen geht es von der Stadt zum Starnd doch ein ganzes Stück runter (und hinterher wieder hoch)… Zum Anderen gibt es keine Radwege. Die Fußwege sind breit also kann man drauf fahren. Aber sie sind auch sehr hoch. Man muss dann die „Minirampen“ die wohl eher für Kinderwagen gedacht sind nehmen. Ein Mountainbike ist da die richtige Wahl. Wir haben bei viliki.ua Filiale Pushkins’ka (Puschkinstraße) gemietet und waren sehr zufrieden. Nach einem Schloss mussten wir extra fragen,haben wir aber auch bekommen – mit der Belehrung, es nicht über Nacht außerhalb der Wohnung zu lassen und dass wir für den Verlust der Räder haften. (Hat nun nicht überrascht.)

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Expocenter der Ukraine und Holosiyivs’kyy Lis

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Wir durften unsere ersten beiden Nächte in Kiev bei einer Couchsurferin und ihrem Sohn übernachten. Den Sonntag nutzten wir für einen Fahrradausflug in ein wunderbares Waldgebiet inmitten von Kiev: Holosiyivs’kyy Lis. Der Zugang für uns war über das Expogelände.

Ich musste mir vor Ort ein Fahrrad mieten. Spannend war die – offensichtlich ernst gemeinte Frage – des Vermieters, ob ich denn wüsste, wie man ein Fahrrad fährt… Scheint nicht so selbstverständlich zu sein… Mein Hinweis darauf, dass ich täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, klärte das Thema. Irgendwie schien er auch davon gehört zu haben, dass so etwas in Deutschland üblich sei… Ist es in Kiev nicht. Würde ich bei den dortigen städtischen Straßen und Fußwegen auch nicht machen. Aber die Tour im Wald war sehr angenehm.

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