Großgebiet Angkor – Banteay Samre

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In Banteay Samre – unserem ersten Ziel heute – wurde sehr schnell klar: Hier laufen nur ein Bruchteil der Touristen rum, die man im Zentrum Angkors trifft.

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So Polin war heute nicht nur unser Fahrer sondern auch unser Führer. Neben einer Menge Infos über die Tempel gab es auch Infos zu Flora und Fauna…

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Angkor – Ta Prohm

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Yup. genau. Hier wurde Lara Croft: Tomb Raider mit Angelina Jolie gedreht… Irgendwie komm ich ständig an Filkulissen vorbei. Vor ein paar Monaten in Jordanien in Petra war es noch Indiana Jones…

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Da hinten kam sie im Film raus… Also möchte jeder Touri sein Foto in der Ecke machen… 😉

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Angkor Wat

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Das Ziel in Kambodscha ist Angkor. Angkor – die historische Stadt. Wat bedeutet Kloster. Und so ist Angkor War das Kloster der ehemaligen Stadt Angkor. Und heute die Hauptatraktion. Und heute besonders. Was wir nicht bedacht hatten: am 21. März steht die Sonne genau zum Sonnenaufgang über der Achse von Angkor Wat. Was gefühlt 100.000 Leute anlockte.. Also allein waren wir nicht zum Sonnenaufgang – der zum Leidwesen aller nicht so richtig stattfand. Wolken verhinderten ein Lichterschauspiel. Und so hat sich das Aufstehen vor Sonnenaufgang nur teilweise gelohnt. In Anbetracht der Temperaturen ist ein frühes Aufstehen aber dennoch ratsam. Unser sehr zuverlässiger Fahrer heute war Polin So.

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Angkor Wat war ursprünglich ein Hinduistischer Tempel. Mit mehreren Wechseln in der Geschichte auch immer wieder Buddhistisch. Auch heute noch so teilweise genutzt.

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Um auf die oderste Ebene zu kommen, muss man extra anstehen. Heute waren es ca. 45 Minuten.

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My Son

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Die meisten besuchen My Son am Vormittag. Zu diesem Zeitpunkt gehen auch die typischen Gruppentouren ab Hoi An nach My Son. Wir haben uns unseren Tag anders aufgebaut und sind am Nachmittag mit Privatfahrer nach My Son.

An der Stelle möchte ich Ken als Fahrer sehr empfehlen. Sehr gut in Preis und Service.

Nachmittags (14:30) ist eine Tanzshow im Pavillon. Die haben wir uns gekniffen und die Ruinen fast Touristenfrei besichtigt. Dann gab es eine kleine Pause auf den Bänken (siehe Bild vor diesem Text.) Die Tänzer*innen legten dann nochmal in den Ruinen nach – das hat uns völlig gereicht.

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