Azraq – eine Oase wie sie war oder sein könnte

2016 09 13 0309

Azraq beutet „blau“. Und das war es wohl einmal. Ein kaum zu überblickender See mitten in der Wüste. Wo dieses Foto entstand hätte och die Kamera vor einem Vierteljahrhundert noch hoch halten müssen, um keine Wasserschäden zu riskieren. Ich hätte mitten im Wasser gestanden… Dann wurde das Wasser in Richtung Amman abgepumpt…

2016 09 13 0315 2016 09 13 0334

Ein kleiner Rest ist übrig geblieben, den man sich heute auch anschauen kann.

2016 09 13 0332

2016 09 13 0330 2016 09 13 0318

2016 09 13 0320

2016 09 13 0466 2016 09 13 0473

2016 09 13 0475

2016 09 13 0490

2016 09 13 0495 2016 09 13 0501

2016 09 13 0542

Ein Luxusabend in Pogradec – Hotel 1 Maji und Fish Taverna Ladi

Albanien ist nicht nur ein sehr gastfreundliches Land. Es ist darüber hinaus aus unserer Sicht noch sehr preiswert… Nach den positiven Erfahrungen der letzten Tage entschlossen wir uns, noch eine letzte Nacht in Albanien zu verbringen – die dritte, obwohl eigentlich nur eine – maximal zwei – geplant waren.

Wir kehrten also zum Ohridsee zurück. Dieses Mal ans südliche Ende und auch kurz vor Mazedonien. Wir fanden das Hotel 1 Maji, das sich gerade vom Drei-Sterne-Hotel zum Vier-Sterne-Hotel entwickelt. Die Etagen zwei und drei haben schon Vier-Sterne-Niveau und die Dusche ist einfach mal ein Traum. Das ganze für zwei Personen incl. Frühstück für gerade mal 4000 ALL so knapp 30 €.

Dann gings zum Strandspziergang.

2015 04 28 9929

2015 04 28 9927 2015 04 28 9933

2015 04 28 9935

2015 04 28 9940 2015 04 28 9992

2015 04 28 9941 2015 04 28 9944

2015 04 28 9994

2015 04 28 9945 2015 04 28 9949

2015 04 28 9947

2015 04 28 9995

2015 04 28 9999

Nach einem Spaziergang an der Promenade entschieden wir uns, in die „Fish Taverna Ladi“ einzukehren. (Kurz vorm stadtseitigen Ende der Promenade.) Von der Frische unserer Ohridforelle konnten wir uns vor der Bestellung überzeugen und dann kam sie auf den Holzkohlegrill. Wenn ich Fisch lobe, heißt das was. Verdammt lecker. Nebenbei konnten wir beobachten, dass einer der Betreiber gelegentlich mit dem Fahrrad losfuhr und frischen Nachschub holte – sei es Brot oder auch Gemüse für den Salat. Auf Frische legen die „Jungs“ offensichtlich großen Wert! 🙂 Wie auch immer. Am Ende war mir mal wieder nach etwas Süßem – was es auf der Karte nicht gab. Also fragte ich einfach nach. Kaum hatte ich meinen Wunsch geäußert, verschwand unser Kellner mit dem Fahrrad und kam mit einem sehr leckeren gekühlten Kuchen wieder…. Highly recommendable.