Laos: Mittagspause in einem Dorf der Mong auf unserer Wanderung

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Wenn sich die Anzahl der Nutztiere am Wegesrand erhöht, kommt man in die Nähe eines Dorfes… Einfache Logik. Vor allem, wenn man weiß, dass die Tiere frei rumlaufen. Die Tiere erkennen ihre Familien und die Menschen erkennen ihre Tiere…

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Dieses Dorf hat keinen Zugang zu fließendem Wasser (Fluss), weshalb der Dorfteich elementare Bedeutung hat. Wir Europäer sollten aber lieber nicht daraus trinken.

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Wir machten Rast an ein paar Tischen und Bänken.

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Wir verschenkten Buntstifte und etwas Papier…

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…und während wir die Mittagspause für ein paar Fotos im Dorf nutzen konnten, verbrachte unser Guide seine Pause damit, den Kindern ein paar Buchstaben beizubringen.

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Laos: Entspannter erster Teil der Wanderung

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Von der anderen Seite des Flusses begann unsere eigentliche Wanderung. Anfangs begleiteten uns noch die Elefanten, die ihr touristisches Werk erst einmal verrichtet hatten…

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Wir bewegten uns im landwirtschaftlich genutzten Flachland. Also begegneten wir auch dem Einen oder Anderen.

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Laos: Auftakt zur Bergwanderung – mit dem Boot

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Der Auftakt unsere Bergwanderung war am Basiscamp des Touranbieters. Gleich daneben konnten Touristen Elefanten reiten… Für uns ging es zunächst einmal mit dem Boot über den Fluss. Gelegenheit, entspannt ein paar Fotos zu machen.

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Azraq – eine Oase wie sie war oder sein könnte

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Azraq beutet „blau“. Und das war es wohl einmal. Ein kaum zu überblickender See mitten in der Wüste. Wo dieses Foto entstand hätte och die Kamera vor einem Vierteljahrhundert noch hoch halten müssen, um keine Wasserschäden zu riskieren. Ich hätte mitten im Wasser gestanden… Dann wurde das Wasser in Richtung Amman abgepumpt…

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Ein kleiner Rest ist übrig geblieben, den man sich heute auch anschauen kann.

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