Vielleicht sollte ich eine Fensterputzerserie aufmachen…
Irgendwie standen in Krakau sehr viele Leute auf Leitern…
Vielleicht sollte ich eine Fensterputzerserie aufmachen…
Irgendwie standen in Krakau sehr viele Leute auf Leitern…
Der Wawel – einer der größten Schlossanlagen Europas. Einfach spannend. Innerhalb der Museen kann man neider nicht fotografieren. Aber allein der (öffentlich zugängliche) Innenhof ist schon beeindruckend.
Feierabend:
Neben dem Palast vom Izrael Poznanski stand seine Fabrik – heute ein echter Shoppingtempel – die Manufaktura.
Lódz. Wie sagt mal ein Russe zu mir? Die Stadt mit den vier Buchstaben, von denen 3 anders ausgesprochen werden, als man denkt. Beachte: Das hat schon ein Russe, für den lateinische Buchstaben Fremdsprache bedeutet, so gesagt. Für Nicht-Eingeweihte: man spricht es in etwa: “Wudsch”. (und eigentlich hat auch das L einen Strich durch und das z einen drüber.)
Während ich in Radom nur vergangen Glanz entdecken konnte, entsteht er in Lódz auch wieder neu. Daher gibt´s auch gleich 2 Sonderbeiträge zu Lódz.
Die letzten vier Bilder dieses Artikels sind am nächten morgen beim verlassen der Stadt entstanden und sollen einen kleinen Einblick ins alltagsleben geben.
Wieder mal ein paar eingefangene Eindrücke von Polen… Die Ernte geht weiter.
Mich interessieren meist die Menschen mehr, als die Gebäude. Und so habe ich auch nicht versucht, das Besondere einzufangen. Vielmehr ging es mir meist um die Normalität, den Alltag…
Dabei waren allerdings Hochzeitsshootings so allgegenwärtig, dass ich sie auch dokumentierte
Diese junge Dame verteilt in Arbeitskleidung Werbung für eine Restaurantkette mit typischer Polnischer Kost…
Meine Schilderhalter-Serie aus Krakau führte ich auch in Warschau fort…
Diese Baustelle faszinierte mich irgendwie…
Nach einem Blick auf die Karte legten wir Wyszków als unsere Übernachtunsgstation fest und rollten im Dunkeln in die Stadt. Aber natürlich hab ich erstmal die Angler im Bug fotografiert.
Entgegen unserer Erwartung gestaltete sich die Hotelsuche schwierig. Einfach durch die Stadt fahren und sich umschauen blieb erfolglos. In einer Gaststätte fragten wir nach. Uns wurde auch der Weg in gebrochenem Englisch erklärt und eine Karte gezeichnet… Am Ziel angekommen bedeutete man uns auf Polnisch, dass das kein Hotel sein…
Also fragten wir einfach die Bewohner auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nunja. Auch hier reichte mein Polnisch nicht wirklich. Also klingelte die angesprochene Dame einfach ihre Nachbarin raus – die Englisch konnte. Ergebnis: Wir waren bei einer Arbeiterunterkunft gelandet. Aber es gab am Stadtrand (andere Seite des Bug, nähe Tankstelle) ein Hotel – das haben wir dann auch genommen.
Am nächsten Morgen entstanden dann noch die beiden folgenden Fotos.
Die letzten 4 Fotos sind dann am Nachmittag irgendwo südlich von Warschau entstanden – hab leider keine Ahnung mehr, wo genau: