Workshop Portraitfotografie

Da ich mir die Fotografie als Hobby gesucht habe, möchte ich mich dabei stetig weiterentwickeln. Deshalb hab ich mich zu einem workshop an der Volkshochschule Leipzig angemeldet.

Zunächst war die Aufgabe uns quasi als Vorstellung gegenseitig zu portraitieren.

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Nach einer kurzen Einleitung sind wir dann in den Park – das schöne Wetter nutzen. Dabei hab ich dann folgende Fotos gemacht:

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Vielen Dank an meine Mitstreiter! Hat sehr viel Spaß gemacht. Hier noch Fotos von Sebastian:

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4 Gedanken zu “Workshop Portraitfotografie

  1. Hallo Rene,

    war eigentlich auf der Suche nach einem alten Schulfreund der, wie Du, Rene Marmulla heißt. Beim Google´n bin ich hier auf deiner Seite gelandet. Da ich auch Hobbyfotograf bin, hier einige Tipps. Was mir bei vielen Bilder aufgefallen ist: es gibt sehr viele Schatten auf diesen. Fotografiere aus im Freien mit Blitz, wirkt bei Schatten echt wunder. Im Innenbereich würde ich mehr Lichtquellen schaffen, die Schatten stören wieder. Eventuell ist auch ne andere Linse besser. Für Portrait hab ich mir das Canon EF 50 1.4 zugelegt. Festbrennweite ist bei Licht und Schärfe eben nicht zu ersetzen. Bei dem Bild mit dem Vogel: wie hast du es aufgenommen ? Automodus ? Wenn ja, mach sowas mit dem TV. Setzt die Zeit auf mind. 1/1000 und erhöhe lieber den ISO-Wert. Siehst ja selber das das Bild sehr unscharf ist.

    Gruß Tiemo

  2. Und damit ist die Frage aufgeworfen: Was ist ein Portrait? Landläufig wird darunter ein Kopfbild verstanden. Für mich ist jede Darstellung eines Menschen ein solches, wenn der/die Mensch(en) im Mittelpunkt der Aussage stehen. Dabei ist natürlich das Gesicht ganz wichtig, muss aber nicht allein bleiben.

    Wie seht Ihr das?

  3. Warum seit Ihr Euch nicht richrig näher gekommen? Sind das wirklich Porträts? Ich vermisse die – menschlich natürlichen – Falten und die Pickel auf den Fotos 🙂

  4. Das in Leipzig Rugby gespielt wird wusste ich ja, aber das auch Frauen Rugby spielen war mir neu. Müssen ja ganz schön harte Frauen sein. Das ist bestimmt kein Zucker schlecken. Mein Opa hat übrigens auch mal Rugby in Wahren gespielt.

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