Kiew – Randnotizen

Na so ereignisreich wie die vorangegangen war dieser Tag nun wieder nicht. Habe mir zunächst am Morgen Kiewer Festungsanlagen angeschaut. Bei 2 Grywna Eintritt (das sind mal so 27 Cent) kostete die Fotoerlaubnis 30 Grywna. Naja, da das Gelände immer noch Militärkrankenhaus ist, hab ich mal lieber die Fotoerlaubnis bezahlt, obwohl Foto-Verbotsschilder eigentlich niemanden in der Ukraine interessieren. 2 Minuten später, nachdem ich schon ein Stück Richtung Museum gelaufen war (Hier sind die Kassen häufig nicht direkt am Eingang, was einen gelegentlich dazu zwingt zurück zu laufen…), stand ein recht schüchternes Mädel neben mir und bedeutete mir, dass sie mich jetzt auf deutsch führen wird. Da war ich etwas baff. Aber hey! Außer mir, schlich da eh noch kein Besucher rum. Sie hat sogar ein Foto von mir gemacht (mit meiner Kamera), sodass ich auch von mir das obligatorische „René-vor-Kanone-Foto“ aus der Ukraine habe. 😉

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Zwischendurch hab ich mich auf dem Bahnhof rumgetrieben und Mittag gemacht. Auf dem Weg in die Stadt kommt man fast automatisch an ein paar Ständen vorbei. Ein paar Eindrücke:

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Unterwegs in Kiew:

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An der U-Bahn-Station der Uni (wem fällt was auf?):

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U-Bahn ist dann auch schon das Stichwort. Da sich der Dnepr in die Landschaft eingegrafeb hat, gibt es schon einige Höhenunterschiede. Über den Dnepr fährt dann die U-Bahn über eine Bürcke…

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Ja, im Dnepr baden die Leute…

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Die drei Leute haben übrigens (so weit ich es erkennen konnte) nichts miteinander zu tun… Der Mann mit Hut kam mit seinem Schlauchboot angepaddelt. Die Frau hat scheinbar irgendwas gewaschen und der Junge Mann… Keine Ahnung.

Dann noch eine kleine Beobachtung vom Dneprufer:

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Anschließend habe ich den 3. Versuch unternommen, das Museum im Goldenen Tor zu besuchen. Es war wieder geschlossen… Aber ein Glas Kwas tröstete mich und ich noch ein paar Leute fotografiert. Da war jetzt aber kein soo spannendes Foto bei.

Den Tag hab ich mal wieder am Chrschtschatik (Flaniermeile in Kiew) ausklingen lassen. Da habe ich einen nicht mehr ganz so jungen Auslaender (ich tippe auf Amerikaner) gesehen. Allein. Und das war das Neue. Denn die beiden Abende davor war er mit einem herausragend huebschen Maedel (und wir reden vom Masstab Flaniermeile in der ukrainischen Hauptstadt) gesehen, dass mal definitiv ausserhalb seiner Altersklasse und Liga war.

Ein Gedanke zu „Kiew – Randnotizen

  1. Hallo René,

    ich schaue ab und an mal auf Deiner homepage (ja, Du hast es sogar in meine Favoritenliste geschafft!) vorbei – die Bilder sind wirklich rundum gut.
    Vielleicht solltest Du Dir das mit dem „Dienste am Staat“ nochmal überlegen und das Berufsfeld wechseln!
    no risk no fun!

    Ich wünsche Dir noch einen erholsamen Urlaub!

    Gruß aus Südhessen
    Thomas

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