Ankunft in Kriwoj Rog

Nach einer Nacht, in der ich mal ausgetestet habe, wie viele Zwischenstufen es zwischen wach und Tiefschlaf gibt (und es gibt eine Menge) kamen wir früh am Morgen an. Flora´s Papa holte uns vom Bahnhof ab und ich lernte gleich wieder dazu. Wie man das so als Deutscher gewohnt ist, geht der erste Griff nach dem Einsteigen zum Gurt. Darauf hörte ich ein: “Это не нужно.” (sprich: eto nje nuschno) Übersetzt: „Das ist nicht notwendig.“ Die Erklärung: Hier schnallt sich niemand an. Daran erkennt man sofort, dass ich Ausländer bin…

Am Nachmittag haben wir uns dann mal Kriwoj Rog/ Krywyj Rih angeschaut.

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Irgendwie war Feuer Thema des Tages. Nach dem brennenden Feld am Vorabend hatte irgendjemand die Werbeanzeigen angezündet…

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Gelegentlich konnte man das Gefühl bekommen, dass man die Entsorgungskosten für altes Kriegsgerät gespart hat indem man es einfach auf Sockel gestellt hat…

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Ein Gedanke zu “Ankunft in Kriwoj Rog

  1. „Gelegentlich konnte man das Gefühl bekommen, dass man die Entsorgungskosten für altes Kriegsgerät gespart hat indem man es einfach auf Sockel gestellt hat…“

    Das erinnert mich an die Völklinger Hütte…
    http://www.frank-michel.com/images/20070709215945_kodakfw100_012.jpg
    …statt den Schrott abzureißen, lässt man ihn stehen, hängt ein Schild Weltkulurerbe dran und bestrahlt die Ruine ab und zu bunt…
    http://ic2m.luxembourg2007.org/files/VoelklingenGerhardKassner.jpg

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