Aktshooting mit Evelina im Hidropark – warm-up an einer kleinen Bühne

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Heute bin ich extra früh aufgestanden. Hab mich mit evelina zu einem Aktshooting im Hidropark verabredet. (Auch deshalb hatte ich mich da gestern schon umgeschaut.) So früh, damit wir gutes Licht haben und noch nicht so viel los ist. Hier … Weiterlesen

Ein paar Eindrücke aus Kiew

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In Kiew sollte man dreidimensional denken… Es gibt viele unterführungen für Fußgänger und nicht selten unterirdische Shops. Eher shopping Malls… Die sind nicht besnders fotogen. Daher hier mal ein paar Blümchen…

Es gibt 3 Metrolinien, die im Zentrum ein Dreieck bilden (je eine Station Abstand zwischen den jeweiligen Knoten – Umstieg möglich). Der schnellste Weg wenn man nicht nur kurze Strecken zurücklegen möchte. Das erste Foto zeigt den Normalzustand. Beim Zweiten war ich direkt zur Öffnung um 06:00 Uhr da und der erste auf der Treppe… Seltener Anblick…

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An so ziemlich jeder Ecke gibt es Kaffee. Nichts für mich, aber wer es mag… Scheint recht guter Kaffe zu sein. Auf jeden Fall gibt es ein breites Angebot!

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Wohnen und Leben in Kiev

Nun bin ich ja im Osten Deutschlands aufgewachsen. Im „Plattenbau“ zu wohnen galt (und gilt) mir nie als erstrebenswert. Irgendwie hatte ich das für mich auch auf die Hochhäuser im Bereich der ehem. Sowietunion übertragen. Das Bild musste ich korrigieren. Zunächst werden die (zumindest heute) nicht aus Platten zusammengesetzt.

Da wir (wie gesagt) bei einer Couchsurferin übernachten durften, konnten wir einen besseren Eindruck gewinnen. Zuschnitte der Wohnungen sind nicht so zutiefst prgmatisch, wie in unseren Plattenbauten, sondern durchaus individuell und wohnlich. Darüber hinaus sind sie keineswegs so hellhörig… So ist es durchaus erstrebenswert, so zu wohnen. Und in so einem Carré gibt es dann gleich auch alles, was man unbedingt so braucht. Kindergarten, Läden…

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Ach ja: Wir bekamen zum Frühstück leckere Syrniki.

Expocenter der Ukraine und Holosiyivs’kyy Lis

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Wir durften unsere ersten beiden Nächte in Kiev bei einer Couchsurferin und ihrem Sohn übernachten. Den Sonntag nutzten wir für einen Fahrradausflug in ein wunderbares Waldgebiet inmitten von Kiev: Holosiyivs’kyy Lis. Der Zugang für uns war über das Expogelände.

Ich musste mir vor Ort ein Fahrrad mieten. Spannend war die – offensichtlich ernst gemeinte Frage – des Vermieters, ob ich denn wüsste, wie man ein Fahrrad fährt… Scheint nicht so selbstverständlich zu sein… Mein Hinweis darauf, dass ich täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, klärte das Thema. Irgendwie schien er auch davon gehört zu haben, dass so etwas in Deutschland üblich sei… Ist es in Kiev nicht. Würde ich bei den dortigen städtischen Straßen und Fußwegen auch nicht machen. Aber die Tour im Wald war sehr angenehm.

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