Night Market Chiang Mai

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Der „Night Market“ gehört in Südostasien einfach zu jeder Stadt. Bei den Temperaturen auch verständlich. In Chiang Mai wirkte er, als wäre er doch auf Touristen ausgerichtet.

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Zum Nachtmarkt wurden wir durch unser Hotel gebracht. Nun machten wir uns mit Visitenkarte ausgestattet auf die Suche nach einem Tuktuk zurück… Gleiches Spiel wie am Morgen: Der Tuktukfahrer schaute erstmal interessiert, wo das wohl sein könnte… Und dann fragte er seinen Kollegen. Und dann ging es mitten durch den Trubel…

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Kurzausflug in Chiang Mai

Unser Hotel ist durchaus sehr angenehm. Jedoch liegt es auch außerhalb der touristischen Zone.

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Da unsere Bargeldvorräte zur Neige gehen, latschten wir (nach einem Bad/Planschen im Pool) ein paar hundert Meter zum nächsten „Shoppingcenter“. McD und die anderen üblichen Verdächtigen waren auch da.

Geld gab es an keinem der 7 Geldautomaten. Ist nicht, weil Stromausfall.

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Die Ampel an der Kreuzung wurde offenbar mittels Notstromaggregat betrieben.

Lediglich ein paar kleine Restaurants mit lokalem Angebot waren aktiv. Lateinische Buchstaben: Fehlanzeige. Lecker war es. („Spicy“, „not spicy“ und „very spicy“ konnte der Eigentümer.)

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„Mittagsschlaf“ und zurück zum Pool, wo ich gerade diese Zeilen tippe.

Ankunft in Chiang Mai

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Mit nur leichter Verspätung kamen wir in Chiang Mai an. Am bahnhofseingang erwarteten uns eine Menge Taxi- und Tuktukfahrer. Als wir einem davon unser Hotel zeigten (Buchungsausdruck) winkte er ab… War ihm zu weit weg… Wir entschlossen uns daher, erstmal frühstücken zu gehen. (zweites Foto.)

Nach dem Frühstück waren alle Taxifahrer weg. Nur noch ein „Sammeltuktuk“ stand rum. Der wusste zunächst erst einmal nichts mit dem Hotel anzufangen… Aber am Ende fuhr er uns dorthin, auch wenn es ein wenig außerhalb der Kernstadt/touristischen Zone lag. Am Eingang begrüßte uns ersteinmal ein Hund mit seiner Beute… 😉

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Bangkok – Vegetable Market and Flowers Market

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Gegen Mittag gingen wir Richtung Gemüsemarkt. Mittag schien doch ziemlich Flaute zu sein. Sortiert und geschnibbelt wurde aber an vielen Orten – häufig auch unter kritischer Aufsicht.

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Wir fanden an einem Eingang unser Mittagessen. Die Auswahl bestand in „Spicy or not spicy.“ Wir entschieden und für spicy und ich hob mir lieber etwas Reis für den Abschluss auf. 😉

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Nachdem wir noch ein wenig über den Gemüsemarkt geschlichen waren, wechselten wir zum Blumenmarkt. (Wobei es dort bei weitem nicht nur Blumen gibt.)

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Außenspiegelreparatur:

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Und wer sich „Einen Sack Zwiebeln geschält“ wünscht: hier wird er fündig:

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Erste Eindrücke – Bangkok bei Nacht

Unser Hotel ist nah dran am touristischen Gewimmel. Und so landeten wir auf der Suche nach einem kleinen Abendessen auch mitten drin. Reizüberflutung die Zweite.

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Mischung aus touristischen Restaurants und Straßenhändlern. Dabei überall buntes Leuchten und Livemusik – mal von Profis – mal als Karaoke.

Am Ende gab es Phat Thai mit Hühnchen und Ei. Geteilt. Guter Einstand.