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Heute ist Shootingtag in Meißen. Eigentlich ist eine Werkstatt Location, aber Morgenlicht und das Elbufer vor der Nase: Da muss erstmal ein kleines Shooting dorthin verlegt werden.

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Ich mag Schlösser als Location für Shootings mit hübschen Mädels… Das war dann auch schon der Grundgedanke. Hier die Ergebnisse:

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Cityshooting mit Laura

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Zurück in Leipzig wollte ich natürlich auchmal wieder eine der hiesigen Locations ausprobieren! Ich finde, die Grafitti passen ziemlich gut. Auch in schwarz/weiß.

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Hab gerade Couchsurfinggäste. Die Gelegenheit haben wir für ein kleines Paarshooting genutzt. Das Völkerschlachtdenkmal bot mal wieder eine gute Kulisse.

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Machico und Pico do Facho

Heute morgen war ich im Markt von Funchal. Sauteuer. Kann ich auch fotografisch nicht empfehlen. Dann ging es Richtung Flughafen. Hier erstmal eine “Untersicht”:

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Weiter ging es nach Machico. Dort gibt es den einzigen Sandstrand Madeiras. Hübsch gegen das Meer geschützt…

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Vom Aussichtspunkt des Pico do Facho hat man einen guten Überblick. Flughafen und Machico auf der einen Seite – Ponta de Sao Lourenco auf der anderen Seite.

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Westküstentour Madeira

Nach der Wanderung durch den Märchenwald haben wir uns die Westküste angeschaut.

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Diese Location kennt Ihr schon von diesem Beitrag (dort am Ende).

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Dann haben wir noch einen Blick Vereda do Calhau geworfen. Für die Seilbahn waren wir schon zu spät und die Wanderung hätte eindeutig zu lange gedauert.

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Dann waren wir noch an einem anderen Aussichtspunkt – Sonnenuntergang anschauen. Dort waren wir nicht ganz allein. Ein Ehepaar hat auch die Aussicht genossen. Da deren Auto nicht mehr ansprang, haben wir sie noch ein Stück zu ihrem Ferienhaus mitgenommen.

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Eine weitere Wanderung auf Madeira stand auf dem Programm. Zunächst ging es mal wieder hoch in die Paul da Serra. Immer noch beliebtes Fotomotiv: Kühe. Ziel der Wanderung war Fanal. Das ist ein”Berg” und wohl auch die Gegend.

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Die Wanderung ist wenig bekannt oder beliebt. Der Rother Wanderführer hat sie nicht im Programm. Einen passenden Parkplatz gab es auch nicht. Aber die Straße war wenig befahren also stellten wir das Auto am Straßenrand ab. Schon an dieser Stelle war es ziemlich nebelig und die Bäume waren auffällig stark mit Moos bewachsen.

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Irgendwann standen wir zwischen uralten moosbewachsenen Loorbeerbäumen. Echtes Zauberwaldfeeling mit dem Nebel.

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Wir verließen den Wald wieder um die Spitze des Fanal zu erklimmen. Die Sicht lag vielleicht bei 25 Meter. Rechts von uns ging es bergab. Gut, dass der Wind auch von rechts kam. Nebel (wohl genauer Wolken) gleichzeitig mit starkem Wind Wind ist etwas, was der Mitteleuropäer nicht gewohnt ist. Wegen der geringen Sichtweite und mangels natürlicher Orientierungspunkte entschloss sich Loes, vorsichtshalber den Weg zu markieren. Meine Brille war längst so beschlsgen, dass an echtes Sehen nicht mehr zu denken war.

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Irgendwann beschloss ich, dass wir nun oben sind und umkehren sollten. Also ging es zurück in den Märchenwald. (Die Wegmarkierungen sammelten wir natürlich wieder ein.) Im Wald war es zwar noch immer nasskalt aber zumindest windgeschützt. Also gab es dort die Pause.

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27 Prozent

Könnte der Alkoholgehalt des regionalgetränks “Poncha” sein. Keine Ahnung, ob das so ist, aber um Poncha soll es hier auch nicht gehen.

Nachdem wir unseren Tee in Arco de Sao Jorge ausgetrunken hatten, ging es weiter die Küstenstraße Richtung Osten entlang bis wir plötzlich vor einem Sackgassenschild auf der Hauptstraße standen. Nach Links ging es Richtung Küste zu einem Aussichtspunkt. Rechts ging es eine ziemlich schmale Dorfstraße steil berauf. Ein Blick auf die Karte: Zurück würde einen riesiegen Umweg bedeuten… Dann hätte auch viele km vorher schon ein Sackgassenschild stehen müssen – wir hatten aber keines gesehen.

Wir ignorierten erst einmal das Sackgassenschild und landeten an einer Baustelle. Weiterkommen tatsächlich unmöglich. Eine Seitenstraße probierten wir auch noch aus – ebenfalls ohne Erfolg. Zurück an der Kreuzung mit dem Sackgassenschild entdeckten ich das Schild “Funchal”, dass in Richtung der steilen Dorfstraße zeigte. Naja, wenn die das Schild da hin stellen…

Also hinein in die Straße. Dass da ein Schild mit Hinweis auf 27 % Gefälle stand, habe ich zwar zur Kenntnis genommen, dem aber erst einmal keine übermäßige Bedeutung beigemessen. Da irgendwie das ganze Dorf seinen Sonntagsspaziergang die Straße hinauf machte, musste ich anhalten (bremsen war nicht notwendig ;-) ) Das Navi meinte schon “Sie befinden sich in einer Sackgasse.” Aber wenden war nicht. Also fuhr ich an – oder so. Anfahren am Berg. Naja. Runter von der Kupplung – Gas – Vollgas. Nicht wirklich viel passierte. Kurzer Gedanke: “Hast Du den 3. Gang drin?” “Kann nicht sein – dann wäre jetzt der Motor aus.” Meine Beifahrerin meinte: “Gib Gas”, was ich mit “Ich geb schon Vollgas.” beantwortete. Allmählich krochen wir nach oben bis zu einer Ampel, die auf Rot stand.

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Das Navi zeigte längst das Bild an: “Sie befinden sich außerhalb des bekannten Straßensystems.” (Die Straße ist offensichtlich extra gebaut worden um die Bauarbeiten zu ermöglichen.) Meine Überlegung: “Na wenn die uns hier lang schicken, muss das funktionieren.” Mittlerweile kamen uns 3 Fahrzeuge entgegen. Der erste hielt auch 30 Meter hinter mir an und trat gegen seine Reifen… *Schluck*

Das muss funktionieren. Ich war irgendwie glücklich, der erste in der Schlange zu sein, denn ich hatte den Entschluss gefasst: “Bis Du oben bist, hälst Du nicht noch einmal an!” Das habe ich zum Glück auch umgesetzt. War aber nicht einfach, denn teilweise sah man durch die Winkel erst 3 bis 4 Meter vor der Kurve, in welche Richtung es weiter gehen sollte. Aber bei einer Hand voll km/h im ersten Gang zu schaffen.

Auf den Hängen beobachtete die Dorfbevölkerung fasziniert die Szenerie. Oben angekommen musste ich noch zurücksetzen um überhaupt auf die reguläre Straße zu kommen. (enge Kurve.) Ich möchte aber betonenen, dass die Jungs ordentliche Arbeit geleistet haben und den Beton mit Rillen versehen hatten.

Etwas weiter, gab es dann auch einen tollen Ausblick und einen Obststand.

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Auf dem Foto erahnt man die Strecke. Vom Unteren Level zum sichtbaren Pateau – um den Kran rundherum…

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An der Aussichtsplattform gab es Obststände. War lecker und eutlich günstiger als auf dem Markt in Funchal.

Eigentlich sollte es heute noch mal zu einer kurzen Wanderung in die Paul da Serra gehen. Aber der Pass erschien uns von Ribeira Brava aus schon so wolkenverhangen, dass wir zur Nordküste durchgefahren sind.

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Wir fanden ein Stück einer alten Küstenstraße, die eindeutig nicht mehr befahrbar ist…

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Und auch hier: Baustelle für einen neuen Tunnel:

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Erster größerer Stopp war in Ponta Delgada. Dort ist auch das ganze WE Weinfest. Viele Leute sahen noch recht zerstöhrt von gestern aus…

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Aber so langsam erwachte das Fest. Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es auch für dieses Fest einen religiösen Hintergrund.

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Wir entschlossen uns, Espetada zu probieren. Rindfleisch auf einem Spieß gegrillt. Dazu gibt es: Rindfleisch und was zu trinken. (Man erklärte mir, dass eine Mischung aus Rotwein und Orangensaft das passende wäre.) Naja: Fleisch ist mein Gemüse. Nebebei: Irgendwo hab ich gelesen, dass die Verwendung der Loorbeerspieße aus Umweltschutzgründen verboten sei… Theorie und Praxis.

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Wir verließen das Fest noch bevor alle wieder erwacht waren. Weiter ging es entlang der Nordküste.

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Es war doch ziemlich heiß und wir entschlossen uns, in Arco de Sao Jorge für einen Tee zu halten. Dabei entstand auch die Ursprungsversion dieses Beitrages.

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