Renés Fotoblog

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  • Gefiederter Besuch im „The Barn“

    Das The Barn ist eine Mischung aus Hostel und Campingplatz in Marahau und war im ersten eindruck auch durchaus sympathisch… Nagelneue Duschen.Allerdings sollte man nicht versuchen, das Personal am Morgen anzusprechen. Man war der Typ unfreundlich. Erst buchen sie zur gleichen Zeit auf den gleichen Platz mehrere Parteien – was ja noch kein Problem ist.…

  • Schwimmen an Porters Beach

    Nachmittag schwimmen gehen, wenn die große Hitze vorbei ist. Erstmal eine gute Idee. Allerdings hatte ich nicht daran gedacht, dass gerade Ebbe ist. Also schlenderte ich mit meinem Handtuch über einen ziemlich großen Strand. (Immerhin wissen wir durch den Anhalter, dass es immer gut ist, ein Handtuch dabei zu haben. Und wenn sich René in…

  • Von Collingwood nach Marahau

    Die Nacht habe ich in Collingwood verbracht und eine Erkenntnis gewonnen: Auch die Cabins (Sowas wie eine Gartenlaube – Bett und vor Allem Stromanschluss) werden pro Person berechnet. 18 NZD im Zelt oder 28 NZD in der Cabin. Die 6 € war mir das Bett wert!

  • Cape Farewell und Farewell Spit

    Bei mir ist ein wenig die Dekadenz ausgebrochen und so hab ich eine Tour bei Farewell Spit Eco Tours gebucht – die sind soweit erkennbar auch die einzigen Anbieter, die bis an die Spitze der Spit dürfen. Das ist auh Fußgängern verboten. Auf den Split kommt man mit Auto sowieso schonmal als normaler Touri nicht.…

  • Totaranui

    Kurzzeitig kam ich mir so vor, als hätte man das Elbsandsteingebirge an die Neuseeländische Küste verlegt. Leider konnte ich an den besten Stellen nicht halten und war doch sehr spät dran. Nur das dritte Foto Foto ist tatsächlich am Totaranui Beach entstanden. Die anderen direkt am Wege. an der Ecke gibt es auch einen Zeltplatz.…

  • Seitenstraße vom Abel Tasman Nationalpark

    Eigentlich ging es für mich heute um den Abel-Tasman-Nationalpark herum nach Norden. Gelegenheit mal das zweite Foto zu erklären. Hecken sind hier nicht „mannshoch“. Das geht eher ab vier Metern los. Denke bei den Kiwi-Farmern in der Bay of Plenty hab ich sechs Meter-Hecken gesehen… In einer Nebenstraße bin ich zunächst über ein Wasserkraftwerk und…

  • Rabbit Island

    Zu der Insel gibt es nur einen Zugang – und der wird abends 09:00 Uhr gesperrt. Knapp 10 km langgezogener Strand, Ohne Ende Picnic- und Grillplätze… Wobei es nicht für die Grillkultur spricht, wenn man nicht gemütlich in den Sonnenuntergang grillen kann…

  • Sonnenuntergang im „Centre of New Zealand“

    Die Stadt Nelson ist wohl nicht unbedingt für Understatement bekannt. So nennt sie ihren Aussichtpunkt auch „Centre of New Zealand“. Mir war schnell klar, dass es kein wirklich gutes Sonnenuntergangsfoto für mich geben würde. Also hab ich mich mal wieder mit Grautönen beschäftigt. Macht auch Spaß. Bin vor Sonnenuntergang gegangen. Kein Foto und schätzende Schweizer…

  • Totara Walk und Waterfall Track am Kawa Walk

    Eine wunderbare Gegend, wenn man von Picton nach Nelson fährt. An der einzigen Single-Lane-Brigde nach Havalook (oder wie man das schreibt.) Den überschaubaren Totara Walk würde ich jederzeit empfehlen, auch wenn ich da kein Foto zur Veröffentlichung ausgewählt habe. Der Waterfall Track… naja. Der erste „Waterfall“ ließ mich nicht einmal die Kamera heben. War eher…

  • Oldtimer in Neuseeland

    Irgendwie muss es früher starke Beschränkungen zum Autoimport nach Neuseeland gegeben haben. Hab es leider nur aufgeschnappt und mich nicht für weitere Infos in ein fremdes Gespräch eingemischt. Auf jeden Fall ist es immer noch sehr üblich, Autos lange zu fahren… Hier mal ein paar ansehliche Exemplare:

  • Guten Morgen am Kenepuru Sound

    Zeltplatz direkt am Wasser. Zelplatz mit Self-Check-in. Also erstmal ein Holzkasten mit beschreibbaren Plastetüten, wo amn sich und sein Kfz eintragen sollte. Gemacht. Dann die 6 NZD reinpacken und Tüte verkleben. Anschließend den ganzen Spaß in das Metallrohr stecken. Auch kein Problem. Der Blödsinn allerdings war: Auf der Rückseite der Tüte sollte man sein Feedback…

  • Gefiederter Besuch im Norden der Südinsel

    Man merkt hier echt, dass die Vögel hier keine natürlichen Feinde haben.Die ersten beiden Fotos sind bei einem Fotostopp entstanden. Musste fast von der Telekamera auf die Weitwinkelkamera umstellen – bei weniger als zwei Meter Abstand. Die beiden letzten Fotos am Zeltplatz.


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