Renés Fotoblog

Kategorie: Osteuropa

  • Ankunft auf der Krim

    Eigentlich hatte mir Flora das schon im Zug von Kiew nach Kriwoj Rog erklärt: Kurz vor der Ankunft werden die Toiletten abgesperrt. Naja, aber ich hatte das vergessen. Als ich dann vor der verschlossenen Toilette stand, schloss mir die Zugbegleiterin doch noch mal auf. Also scheine ich nicht all zu großen Blödsinn auf Russisch erzählt…

  • Mit dem Zug durch die Ukraine

    Von Kriwoj Rog aus ging es also mit dem Zug Richtung Krim. Da es dieses mal schon am späten Nachmittag los ging, hatte ich noch genug Licht, um ein paar Fotos zu machen. Trotzdem ist die Qualität nicht Spitze – aus dem fahrenden Zug halt. Also genießt einfach ein paar Eindrücke aus einem riesigen Land:…

  • Abschied aus Kriwoj Rog

    Mein letzter Tag in Kriwoj Rog: Nach dem Mittag ein kleiner Spaziergang. folgende 2 Fotos entstanden 13:04 Uhr Ortszeit: Und das Foto entstand auf dem Rückweg 14:08 Uhr: Das nächste Ziel war die Krim. Erreichen wollte ich die Halbinsel per Zug. Also War es Zeit für einen Abschied am Bahnhof. Vom ersten bahnhof-Foto gibt es…

  • Portraitshooting mit Flora

    Wie feiert man seinen 30. Geburtstag? Riesen Party mit Freunden. Naja. Das Problem war, dass ich ziemlich weit von den meisten meiner Freunde entfernt war. Also bin ich meinen beiden Hobbys nachgegangen: Reisen (naja, ich war ja gerade eh in der Ukraine) und fotografieren. Zuerst waren meine Gastgeber: die ganze Familie (naja, fast die ganze)…

  • Menschen in Kriwoj Rog

    Heute möchte ich Euch mal ein paar Bewohner der Stadt zeigen: Natürlich erhebe ich hier nicht den Anspruch den Querschnitt der Stadt zu zeigen. Aber irgendwie sind es am Ende ja die Bewohner, die eine Stadt – ein Land ausmachen. Also sollten sie bei einem Foto-Reisebericht Erwähnung finden, oder? Zum Schluss noch was ganz anderes:

  • Saporischschja/ Saporosche

    Um ehrlich zu sein, kann ich die verschiedenen Schreibweisen, die ich mit lateinischen Buchstaben für diesen Ort gefunden habe, schon nicht mehr zählen. Das Grundproblem in der Ukraine ist, dass es für jeden Ort erst einmal die Ukrainische und die Russische Bezeichnung gibt. Für die Transkription gibt es verschiedene Versionen und dazu kommt dann noch…

  • Marschrutka nach Dnipropetrowsk

    Nachdem schon erste Nachfragen kamen, wo ich abgeblieben sei… Ja es ist gerade etwas ruhiger hier im Blog. Nicht alles, was ich erlebe, muss unbedingt ins Internet und manchmal hab ich auch schlichtweg keine Zeit. Hab schließlich Urlaub. Aber mir geht’s gut und ich wurde nicht verschleppt. 😉 Heute ging es mit dem Linientaxi genau…

  • Kirchentour durch Kriwoj Rog

    Für heute hatten mir Floras Eltern eine Tour zu den Kirchen der Gegend angeboten. Ein Angebot, dass ich dankbar angenommen habe. Aber zuerst ein paar Fotos vom Fluss, an dessen Ufer die Erste Kirche lag: Wie schon an anderer Stelle erwähnt: Kriegsgerät auf Sockeln findet man überall. Besondere Beachtung schenkt ihm (mal abgesehen von Fotografen…

  • Kriwoj Rog – Botanischer Garten

    Ziel des heutigen Tagesausfluges war der Botanische Garten von Kriwoj Rog. Auf dem Weg dorthin wurde mir eines klar: Auch Einheimische müssen sich durchfragen um mit den Marschrutkas ans Ziel zu kommen. Nur gelingt das Muttersprachlern wesentlich besser, als mir. Das erste Foto zeigt den Blick weg vom Haupteingang. Kleiner Kontrast halt. 😉 Nebenbei haben…

  • Kriwoj Rog – Vorsicht Regen

    F: „Lass uns in die Stadt fahren. Es sieht nach Regen aus. Hast Du einen Regenschrim dabei?“ R: „Hab keinen. Hab eine Regenjacke. Schleppe eigentlich nie einen Regenschirm mit.“ F: „Hier nimmt man immer einen Regenschirm mit, wenn es nach Regen aussieht.“ Zugegeben, das Gespräch ist sehr verkürzt dargestellt und erklärt sich auch noch nicht.…

  • Ankunft in Kriwoj Rog

    Nach einer Nacht, in der ich mal ausgetestet habe, wie viele Zwischenstufen es zwischen wach und Tiefschlaf gibt (und es gibt eine Menge) kamen wir früh am Morgen an. Flora´s Papa holte uns vom Bahnhof ab und ich lernte gleich wieder dazu. Wie man das so als Deutscher gewohnt ist, geht der erste Griff nach…

  • Kiew und die deutsche Buerokratie, Dnepr

    04:55 Uhr: Der Wecker klingelt. Grummel. Aber trotzdem aufstehen. Ihr mögt Euch nun fragen, warum René in seinem Urlaub so früh aufsteht. Ganz einfach. Ich bin verabredet, denn Flora, meine Ukrainische Bekannte (nennen wir es eine moderne Brieffreundschaft – ICQ sei dank), ist über Nacht aus Kriwoj Rog/ Krywyj Rih nach Kiew gekommen. Fahrplanmäßige Ankunft…